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Starbucks mischt Olivenöl in den Kaffee und James Hoffmann taugt’s

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Warum ist Single Origin-Kaffee so teuer?

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Kenia im Jonas Reindl.

Mein gestriger Canossagang war auch nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Ich habe zwar guten Espresso bekommen, aber eben auch nicht fruchtig. Der Umweg ins Büro war eher sehr groß, aber immerhin wurde mir bei Jonas Reindl in der Westbahnstraße mit Kaffee aus Kenia geholfen. Immerhin! Also pilgere ich heute dort wohl wieder hin oder riskiere einen Besuch im CaffèCouture, denn auch heute ist das Homebrewing (🇪🇹 von α) eine Enttäuschung. Kaffee ist kein Sucht-, sondern ein Genussmittel. Hört ihr?!

Es sind die Bohnen!.

Stellt sich heraus, dass das Misslingen im "misslungenen" Kaffee, von dem ich gestern sprach, gar nicht an meiner Zubereitung lag, sondern an den Bohnen selbst. Und weil man in Wien aktuell fast nirgendwo Bohnen aus Äthiopien, Kenia oder Ruanda bekommt, wird's wohl ein Canossagang zum Modul werden.

Eben auch „Kaffee“.

Ich stelle fest, dass ich hier seit längerem schon einem Teil des Slogans meines Blogs nicht treu werde. Das muss sich wieder ändern. Expect more coffee (Minute 3).

Peak Bobo auf Mjam

Wenn das nicht Peak Bobo ist, dann weiß ich nicht, was Peak Bobo ist. (Und nein, ich habe nicht bestellt. Aber es wäre möglich.)

Coffee Run

Da braucht jemand Kaffee... ganz dringend. Eine Animation im Computerspiel-Look und... absolut nachvollziehbar.

Die Coffeeshop-Aktion zum Tag des Kaffees

Da haben sich die Damen und Herren des Gota Coffee schon eine feine Sache ausgedacht: Zum Tag des Kaffees, also am 1. Oktober, konnte man, mit einem Sammelpass ausgestattet, 14…

McCafé-Werbung UK

Die McCafé-Werbungen waren immer schon gut. Diese hier aus England nimmt aber gleich die gesamte 3rd-Wave-Kaffeeszene aufs Korn und präsentiert sich als Gegenpol zur vorherrschenden „Madness“. Und das so gut,…

Kaffeeliste aufgeräumt.

Ich habe meine Seite "Guter Kaffee in Wien" aufgeräumt, sehr viele Coffeeshops entfernt und die verbliebenen ein wenig umsortiert. Aus der Unterteilung in Bezirke wurde eine Unterteilung in drei Qualitätsstufen. Das macht, glaube ich, mehr Sinn. Entfernt habe ich die folgenden Lokale:
  • Vienna School of Coffee (das Original). Den kultigen Samstag mit der Wiener Kaffeerunde gibt es nicht mehr.
  • Baristarie. Mich wundert, dass die überhaupt noch drinnen war.
  • Rochus. Was dort ausgeschenkt wird, ist in Ordnung, aber nicht speziell.
  • Freiraum. siehe Rochus.
  • Beans. Kein Specialty Coffee oder sonst besonderer Kaffee, sondern abgepackter Industriekaffee.
  • Wakeup Espressomaschinen. Kein Specialty Coffee oder sonst besonderer Kaffee, sondern abgepackter Industriekaffee.
  • frei_raum DELI. Ich war zulange schon nicht mehr dort und habe nichts gutes darüber gehört.
  • Lilette's. War nie gut. Ist es noch immer nicht.
  • Alt Wien Kaffee. siehe Lilette's.
  • Radlager. Der Kult muss gehen, leider. Der Passalacqua Harem war meine Einstiegsdroge. Was dort mittlerweile aber ausgeschenkt wird, ist nicht mehr gut.
  • Emporio del Caffé. Kein Specialty Coffee oder sonst besonderer Kaffee, sondern abgepackter Industriekaffee.
  • ZÅMM Coffee Collective. ...weil ich nicht weiß, ob dort überhaupt noch Kaffee gemacht wird.
  • Cafe der Provinz. Vorgemahlener Industriekaffee. Enough said.
  • el café. (...!)
  • Stadtkind. Ich war schon lange nicht mehr dort und man berichtet mir Schreckliches: Mühle und Kaffeemaschine stehen im Raucherbereich!
  • Café EL.AN. Georg Brannys Kaffee, ja, aber sonst nix.
Was nun übrig geblieben ist, ist eine Auswahl der feinsten Kaffeelokale der Stadt. Das ein oder andere Lokal wird im Laufe der Zeit noch hinzukommen (oder entfernt werden), aber alle Lokale der Kaffeeliste sind einen Besuch wert!

Welche Espressomaschine soll ich mir kaufen?

Endlich gibt es eine Orientierungshilfe zum Thema „Welche Espressomaschine soll ich mir kaufen?„, die auf das „Fachwissen“ von Lagerarbeitern diverser Elektrogroßhandelsketten ebenso wie auf den Mief provisionsabhängiger Beratung in Coffee-Showrooms…

Cappuccino-Barista

Immer wieder erfreue ich mich an den Grabenkämpfen der Wiener Kaffeeszene. Diesmal spuckt einer allen Baristi ordentlich in die Suppe. crema: Neben den traditionellen Konditoreien und Wiener Kaffeehäusern gibt es…

Ein entkoffeinierter Beitrag zum Tag des Kaffees

Ein braver und pflichtbewusster Artikel zum Tag des Kaffees über Georg Branny, Robert Gruber, Filterkaffee, Mokkakanne, AeroPress und das obligate Glas Wasser. Gähn. Ich weiß nicht, was dieser Artikel in…

Es ist so schwer, Specialty Coffee zu servieren

tl;dr. Im Weltklasserestaurant „Noma“ bemühte sich der Chefkoch um etwas Besonderes und ersetzte nach 8 Monaten des Trainings mit Tim Wendelboe (!) den 08/15-Kaffee durch Specialty Coffee. Die Reaktion eines…

Kaffee in Wien: Map-Clustering, Bewertungen, neue Lokale….

Was man nicht alles für die Kaffeekultur dieser Stadt tut! Ich habe die Seite, die meiner selbstverschuldeten Koffeinabhängigkeit und dem gerne gelebten Hedonismus Stadtplan ist, ein großes Update verpasst. Guter Kaffee in Wien enthält nun eine geclusterte Google Map (Cluster?), auf der die Kaffeeläden fast schon nach Grätzl sortiert angezeigt werden. Klick auf den Clusterpunkt. Wham! Schon zoomt die Google Map hinein und zeigt die einzelnen Coffeeshops an. Ist die Kaffee-Dichte selbst in dieser Ansicht noch zu hoch - wham! - erfolgt noch ein Zoom bis auf Straßen- oder sogar Blocklevel! Juhuu! Außerdem habe ich die Karte um neue Lokale (wie zB Georg Brannys und Veronika Markeovas CaffèCouture im Palais Ferstel) und um revidierte oder verschärfte Bewertungen (samt den oftmals gewünschten Negativbewertungen) erweitert. Kommen neue Lokale hinzu, wird das automatisch auf Facebook und Twitter gepostet1. Ich bin (wie immer) für Kritik an der Kritik, aber auch für neue Vorschläge, Tipps und Hinweise offen.

  1. Spätestens jetzt wurde dieser Ankündigungsartikel zur sprachlichen Repräsentation dieses Auftritts

Kaffee ist der Ziegel unterm Bremspedal

Kaffeetrinken ist Suchtverhalten und der Entzug von Koffein kann eine Geistesstörung sein. Wer allerdings ein bis zwei Wochen durchhält, ist von seiner Koffeinsucht befreit. Bis dahin gilt allerdings: Caffeine isn’t…

La Marzocco GS/3, AeroPress und WordPress 3.6

[wpvideo UmhwbWJH] Ist jemandem schon aufgefallen, wie kaffeezentriert das Promotionsvideo für WordPress 3.6 gestaltet ist? Am Anfang geht es fast ausschließlich ums morgendliche Kaffeeritual auf einer La Marzocco GS/3 gefolgt…

Billiger Kaffee: Nervengift, Krebs und Parkinson

Wem das Kilo Kaffee um ein paar Euro noch immer zu teuer ist, sollte sich fragen, wie der geringe Preis eines ehemaligen Luxusprodukts überhaupt zustande kommen kann. Die Reportage „Bittere…

Elefantenkaffee.

Katzenkaffee ist nicht genug. Es müssen auch Elefanten herhalten. Ich warte nur noch ab, bis man in Coffeeshops frische Kaffeekirschen und ein Sieb zu kaufen bekommt.

3 Kilo Katzenkaffee pro Tag?.

Jedes Jahr werden etwa 400-500 Kilogramm Kopi Luwak (auch Civet-Kaffee) natürlich gewonnen. Die wild lebenden Civet-Katzen fressen nur die feinsten Kaffeekirschen, verdauen das Fruchtfleisch und scheiden die nunmehr durch Verdauungsenzyme fermentierten Kaffeebohnen wieder aus. Diese werden gesammelt, gewaschen und zu horrenden Kilopreisen verkauft. Das Problem? Mittlerweile ist Kopi Luwak zu einem profitablen Geschäft geworden, es werden weltweit mehrere Tonnen des Kaffees verkauft und am Herstellungsprozess ist fast nichts mehr natürlich. Zum Beispiel, aber nicht nur, die Menge:
He had already found a way to increase the civets’ output exponentially by mechanically stripping the coffee beans from the cherries and mixing them in a banana mash. The civets gobbled it all up. This way, no beans were wasted. What is more, he had raised the dung production from 2.2 pounds a week to a whopping 6.6 pounds a day.
Das sind fast 3 Kilo Katzenscheiße pro Tag.

1. Oktober: Tag der Milch und des Zuckers.

Daniel Imrich hat genauer hingesehen und ätzt - zurecht! - über den heutigen Tag des Kaffees.

Wer einen Blick darauf wirft, was in den Wiener Kaffeetassen landet, muss sich die Frage stellen, ob der 1. Oktober nicht passender "Tag der Milch und des Zuckers" genannt werden sollte. Der Kaffee selbst [...] spielt in einigen Kaffeehäusern eine untergeordnete Rolle. [...] Der durchschnittliche Kaffeehausbesucher, die normale Kaffeehausbesucherin, bekommt davon leider nicht viel mit [da] fast jeder schlechte Kaffee einigermaßen passabel schmeckt, wenn man nur genug Milch und Zucker verwendet.

In einigen?

Jessas, das Tazza d’Oro!

Alt, aber gut. Gregor Fauma kürt – zurecht! – das Tazza d’Oro zum Lokal mit dem besten Caffè Roms. Duftend zäh ziehen sich zwei braun-changierende Kaffeebohnenextraktfäden langsam in die Tasse…

Hallo AeroPress!

Obwohl ich mich lange vehement gegen Alternativen zur Espressomaschine gewehrt habe, steht neben der Tastatur, auf der ich diese Zeilen schreibe, eine Tasse mit Kaffee, den ich nicht in der…

Sowas freut!.

Dave hat Wien besucht, Kaffee getrunken und sehr nette Worte für meine Liste der guten Kaffees in Wien gefunden.
Die meiner Meinung nach derzeit beste Liste zum Thema ist “Guter Kaffee in Wien” auf dreitehabee. Auch das Ranking dort konnte ich (bis auf eine Ausnahme) nachvollziehen.
Wir sind uns bei Caffè a Casa nicht einig.

Guter Kaffee, in Berlin getrunken

Berlin ist super, toll, lebendig, jung und hipp. Und die in den Kaffeeläden unserer nördlichen Nachbarn arbeitenden Neuseeländer, Australier, Briten und Amerikaner wissen nur zu gut, wie man guten Kaffee…

Zum World Barista Champion

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Hoch das Tässchen.

Die Presse über Tobias Radingers Kaffeefabrik. Und sie trifft den Charakter so trefflich...
Man kann in der Kaffeefabrik auf einen schnellen Shot oder einen unverbindlichen Cappuccino vorbeischauen, wer sich aber mit Sachfragen an den Chef wendet, muss mit Antworten in ausführlicher Rede rechnen. Da mag es auf den sechs Quadratmetern noch so eng werden.

Goppion-Kaffee im Tuchlauben.

Im Eissalon Tuchlauben wird der herrlich rauchige Goppion-Kaffee ausgeschenkt. Laut Personal schon seit mindestens drei Jahren, mir ist das jedoch noch nie aufgefallen. Unbedingte Empfehlung für all diejenigen, die auf rauchig-kräftige Espressi stehen und ein direkter Eintrag in die Liste: Espresso in Wien. Kaufen kann man den Kaffee dort nicht, aber wer weiß, vielleicht lassen sich die Damen ja mit der Zeit überreden, den Kennern den einen oder anderen Viertelkilo Bohnen zu verkaufen...

Fairtrade letztlich ein Marketing-Trick?.

"Fairtrade" hat zwar ein nobles Motto, das ist aber, so der Ökonom Tyler Cowen, letztlich nur ein Marketing-Trick. Die Organisation sichert teilnehmenden Bauern zwar faire Bezahlung zu, verhindert aber die Verbesserung ihrer Lebens- und Arbeitsbedingungen und vermittelt in westlichen Ländern ein falsches Bild ihrer Arbeit:
We might think of sub-Saharan subsistence economies when we think of Fairtrade, but the biggest recipient of Fairtrade subsidy is actually Mexico. Mexico is the biggest producer of Fairtrade coffee with about 23% market share. Indeed, as of 2002, 181 of the 300 Fairtrade coffee producers were located in South America and the Caribbean. As Marc Sidwell points out, while Mexico has 51 Fairtrade producers, Burundi has none, Ethiopia four and Rwanda just 10 – meaning that "Fairtrade pays to support relatively wealthy Mexican coffee farmers at the expense of poorer nations".

Blog-Parade: Der Kaffee am Morgen.

Roberto Müller ruft zur Blogparade "Der Kaffee am Morgen" auf und ich habe mich durch Monsieur Bueltge dazu hinreißen lassen mitzumachen. Die 5 Fragen:
Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?
Bewusst. Es gibt Tage, da trinke ich keinen Kaffee, es gibt Tage, an denen der Vollautomat bemüht wird, es gibt Tage, da kommt der türkische Kaffee aus dem Topf (Cezve hab ich keine) und es gibt Tage, da mach ich mir einen Mocca in meiner Bialetti.
Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?
Siehe oben.
Marken-Kaffee oder No-Name vom Diskonter?
Passalacqua Harem oder Passalacqua Mekico. Daher Marke.
Hast du eine Lieblingstasse?
Nein. Keine Lieblingstasse. Aber keine Glas-Behältnisse (außer für den Mocca).
Milch, Zucker oder Schwarz?
Ein wenig Zucker. Verbessert angeblich die Aromen.
Freuen würde ich mich über Beantwortung der Fragen von all meinen Lesern, entweder in den Kommentaren oder auf euren Websites! Philipp? Matthias? Christian?

Espressi in Paris.

Man glaubt es kaum, aber in Paris bekommt man keinen guten Espresso. Und zwar weder im noblen Restaurant noch in der Kaffeeküche ums Eck. Der am wenigsten miese Kaffee während eines beinahe einwöchigen Parisaufenthalts (!) war ein Lavazza aus dem Automaten. Nota Bene: Für einen Espresso fährt man besser nach Italien. Und dann am besten nach Neapel.

Suva, Fiji

Fiji (oder Fidschi), also. Da waren wir nun. Die Insel, die in der westlichen Welt der Inbegriff des Paradiesischen ist, und wir sind da. Doch wo es ein Paradies gibt,…

Mocca Club geschlossen

Wenn es irgendwo in Wien guten Kaffee gab, dann im Mocca Club an der Linken Wienzeile Nr. 4. Dort konnte man sich immer in Bezug auf seine Vorlieben beraten lassen…

Die Top 10 Kaffeemythen.

Viele glauben das, es stimmt aber nicht.
Every re-thought that the best coffees in the world come from Italy, that Robusta beans are necessary in espresso to give the correct body and crema, that coffee was discovered when Khaldi, an Arabian goatherd, noticed his goats got much friskier after eating certain berries from a bush, that you can tell how fresh coffee is by looking at it, that there is a single correct roast level for all coffee, that french roast, italian roast, etc are terms which actually define roast levels, that you can keep coffee fresh with packaging, that there is a single grind level which suits most brewing methods, that it costs a fortune to "ge into" good coffee, and that you can’t (insert coffee skill here) at home as well as the professionals can? Well, think again!

Ciao Espresso

Heute. Morgen. Der erste selbstgemachte Espresso. Perfekte Crema, perfekte Durchlaufzeit, perfekte Temperatur. Und dass man mit der Stoppuhr dasteht und die Heißwassertemperatur mit dem Thermometer misst, ist Hingabe zum Getränk.…

Französische Machart

Ich habe mir heute einen Bodum Kaffeekocher gekauft – dem Kaffee nach französischer Machart steht also nichts mehr im Wege. Kaffee, heißes Wasser, 4 Minuten, pressen, einschenken, fertig! Wo wir…