ChatGPT bekommt Werbung
ChatGPT bekommt Werbung. Mal sehen, wo das wieder hinführt. Aber ich habe da so eine Idee.
ChatGPT bekommt Werbung. Mal sehen, wo das wieder hinführt. Aber ich habe da so eine Idee.
Wer den Vorhang zurückzieht, findet keine Magie. OpenAI präsentiert GPT-5.2 als Office-Tool und gibt sein Ziel offen bekannt: Ersatz von Angestellten.
Es ist bald soweit: ChatGPT wird mit Werbung aufgewertet.
ChatGPT wird "wärmer und gesprächiger". OpenAI optimiert auf Bindung, nicht auf Wahrheit. Die emotionale Bindung untergräbt die kritische Distanz - selbst bei reflektierten Menschen.
OpenAI bewirbt das neue ChatGPT-Update mit "Wärme" und "Gesprächigkeit". Warum aber investiert ein Unternehmen Millionen, um eine KI sympathischer zu machen? Weil der Output einer KI ihre einzige Werbefläche ist und sie sich in jeder Antwort selbst bewerben muss.
OpenAI kommt nicht und nicht in die Gewinnzone, benötigt aber, um sie je erreichen zu können, noch viel höhere Ausgaben als bisher angenommen. Adaption und Nutzung von ChatGPT haben in einigen Regionen bereits ein Plateau erreicht oder sinken schon wieder. Aua.
Google prescht vor und kündigt Werbung unter und bald schon auch in von seiner KI generierten Antworten an. OpenAI hinkt ein wenig hinten nach, beschreitet aber den gleichen Weg.
OpenAI hat ChatGPT Atlas, einen Browser-Layer für sein Kernprodukt ChatGPT, veröffentlicht. Relevante Keywords für diesen Beitrag: Personalisierung, agentisches Browsen, macOS zuerst und ein positives Signal für Barrierefreiheit.
Warum OpenAI kein Geld verdient - in 20 Minuten schnell und heruntergebrochen, aber ausführlich genug erklärt. Das "Was kostet die Welt"-Format, eben.
Ein Softwarehersteller bemerkt, dass ChatGPT eine Funktion halluziniert und an User kommuniziert hatte. Da sie genutzt wurde, hat der Hersteller sie schlichtweg implementiert. Ein Dilemma.
Warum den Profi fragen, wenn ChatGPT es doch auch lösen kann? Billig kann aber auch teuer werden, wenn es der Profi nachher dennoch reparieren muss, weil's ChatGPT doch nicht hinbekommen hat.
Wenn wir Menschen Künstlichen Intelligenzen Fragen stellen, die wir womöglich nicht einmal unseren Ärzten, Anwälten und Eheleuten stellen würden, sollte diese Art der Kommunikation dann nicht auch entsprechend geschützt werden?
Die Browser Company hat ihren neuen Browser, Dia, vorgestellt. Mit jeder angesehenen Webpage lernt Dia, was uns interessiert und hält diese Informationen bereit, sobald wir mit einer KI zu interagieren beginnen.
"Künstliche Intelligenz" ist ein Marketingbegriff und hat nichts, aber so absolut gar nichts mit "Intelligenz" zu tun. Auch heute noch, gut zwei Jahre nachdem ChatGPT veröffentlicht wurde, gibt es Menschen, die im Output von KIs Intelligenz sehen wollen. Spoiler: There is none.
Die Plastizität des Gehirns von Kindern kann, in Verbindung mit der Nutzung von KI, dazu führen, dass das, was diese Kinder als "Denken" lernen, in Wirklichkeit nur die Imitation von Denken ist.
Mittels Vibe Coding ins offene Messer laufen, wenn man nicht wirklich versteht, was man da tut und welche Auswirkungen es haben kann.
Stephen Fry trägt einen Brief des Songwriters Nick Cave über die eliminierende, erodierende und demoralisierende Kraft von ChatGPT vor, die den kreativen Schaffungsprozess de facto vernichtet, indem sie die Kommodifizierung von Kunst in den Vordergrund stellt und den der Kunst und ihrer Schaffung innewohnenden Geist zur Unannehmlichkeit degradiert.
Eine Suchmaschine wie Google und ein Chatbot wie ChatGPT unterscheiden sich fundamental in der Bereitstellung von Daten. Das wissen viele aber offenbar nicht. Oder sie wollen es nicht wahrhaben.
Weniger lesen, immer schlechter schreiben, Demokratie nicht verstehen, Führer wählen. Das fasst so in etwa das gesellschaftliche Heute zusammen.
ChatGPT kann unter bestimmten Umständen süchtig machen. Inklusive Suchterscheinungen.
OpenAIs Ghibli-Filter greift die Kunst an einer Stelle an, die sie nicht nur im besonderen Fall des japanischen Zeichentrickfilmstudios, sondern auch ganz allgemein, im Verständnis darüber, was Kunst nämlich ist, kann und soll, angreift. Und dieses Gimmick ist ja auch nur eines von vielen.
Ed Zitron, der gerne keinen Stein auf dem anderen lässt, über den Müll, der uns von Meta, Google und OpenAI vorgesetzt wird.
Johannes Beus von Sistrix hat sich Gedanken über die Zukunft der Suche (und Suchmaschinen) in Zeiten von ChatGPT Search und Perplexity gemacht. Ein erfrischend ruhiger und angenehm rational argumentierter Artikel.
Jetzt, da Google es verbockt hat und keine Besserung in Sicht ist, nutzen wir Bing hinter der Maske von ChatGPT Search, damit wir uns nicht ganz so schlecht fühlen müssen.
Rezension "laut ChatGPT". Für mich ein klares Nein, danke!
OpenAI hat SearchGPT veröffentlicht. Die KI-gestützte Suchmaschine produziert ein Ergebnis, bei dem ich mich wie bei einem Klick auf den "I'm feeling lucky"-Button bei Google fühle.
Wer ChatGPT Texte zusammenfassen lässt, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass es sich beim Ergebnis nicht um eine Zusammenfassung, sondern um eine starke Kürzung handelt. Das kann schnell zu Problemen führen.
Keine Einwände von meiner Seite, wenn sich zwei Chat-GPT-Bots vermittels Schüler und Lehrer miteinander unterhalten. Und was ist denn eine Matura heutzutage, wenn nicht genau das?
Apple geht praktisch kein finanzielles Risiko ein, in dem es KI-Funktionalitäten externer Anbieter in sein Betriebssystem integriert. Schlägt's ein, profitiert Apple, schläft's ein, hat Apple kaum etwas verloren.
noyb, Max Schrems' Datenschutzorganisation, nimmt ChatGPT ob erfundener, nicht nachweis- und korrigierbarer Personendaten ins Visier.
Matt Diggity meint, Ende 2024 wird eh ChatGPT alles schreiben und menschliche Autoren wird man nur noch für spezielle Aufgaben benötigen.
Was wir vermuteten, hat nun ein deutsches Forscherteam bestätigt: Die Qualität von Googles Suchergebnissen sinkt rapide.
Ted Chiang hat einen der gegenwärtig besten Artikel zum Thema ChatGPT und dem allgemeinen Verständnis der Funktionsweise von LLMs verfasst. Und ich habe ihn hier stümperhaft komprimiert und mit ein wenig Jaron Lanier kommentiert.
Ihr solltet prüfen, ob die Einstellung "Zugang für Drittanbieter-KI" in euren Dropbox-Accounts aktiv ist und sie gegebenenfalls deaktivieren. Oder gleich eine ordentliche Verschlüsselungsebene einziehen, damit das Theater ein für alle Mal ein Ende hat.
Zwei Empfehlungen zum besseren Verständnis von Large Language Models: Einmal eine interaktive Page der Financial Times für Freunde des Scrollens und einmal den Mega-Artikel von Stephen Wolfram für Freunde des Auf-den-Grund-Gehens.
Microsofts AI-Erweiterung für Bing hat gegen Google nichts gebracht.
Über einen biografischen Artikel über Sam Altman im NY Magazine, wie er zum Schluss kommt, dass Kreativität eigentlich gar nicht existiert, und mir das mediale Hochstilisieren irgendwelcher Gedankengebäude immer und immer wieder sauer aufstößt.
Was, wenn ChatGPT uns gar nicht so unähnlich ist und wir vieles, was wir von uns geben, ebenso lediglich nach dem Schema Pattern-Matching und Prediction und nicht auf Basis tiefen Verstehens und die Anschauung und Überzeugung verändernder Erkenntnis formulieren?
Ich schreibe es immer und immer wieder: Google Suchergebnisse werden immer schlechter. Es gelingt dem Unternehmen nicht, Content Farms von echtem Content zu unterscheiden. ChatGPT, ftw!
Das WordPress-Plugin Jetpack bietet nun einen KI-gestützten Schreibassistenten an. Das ist die Neuigkeit.
Am 30. November 2022 veröffentlicht OpenAI ChatGPT. Am 20. April 2023 ist der Chatbot bereits eine für Teile der Wirtschaft notwendige Schlüsseltechnologie geworden. Fällt sie aus, sinkt die Produktivität um 50 Prozent, wie der Fall Italien zeigt.

Readdle hat seinem E-Mailclient Spark eine OpenAI-Integration verpasst, die das Abarbeiten von E-Mails durch automatisiertes Erstellen von Entwürfen beschleunigen soll. Die Betonung liegt auf dem Soll, denn das Ist ist bei näherer Betrachtung der Erwartung diametral entgegengesetzt und potentiell gefährlich.
ChatGPT hat neben vielen anderen Plugins auch eines verpasst bekommen, mit dem Webbrowsing möglich wird. Es ist interessant, wie die Verknüpfung von Prompt zu Suchergebnis und in Folge zur Beantwortung der Anfrage erfolgt.
Schreiben (die Tätigkeit) bildet unsere Persönlichkeit. Wenn das Schreiben aber an eine Maschine übergeben wird, werden wir von Erschaffenden zu Bearbeitern degradiert. Hierin liegt die wahre Gefahr von ChatGPT, meint Evan Puschak.
ChatGPT im Kontext Schule stellt ein Benotungssystem bloß, das auf Resultaten, nicht aber auf den deutlich schwieriger messbaren Prozessen dorthin basiert. Es sind aber die Prozesse, die Lernen ausmachen.
Ich habe ChatGPT 3 sinnlose Aufgaben gegeben und fühle mich nun wie ein Lehrer. Und jetzt leider ich unter meinen eigenen sinnlosen Aufgaben, wenn ich sie lese.
ChatGPT, eine KI, fordert indirekt Googles Core-Business heraus. Ich bin so dermaßen gespannt, wie Google hier die Kurve kratzen wird. So dermaßen!