Armin Wolf hat nun endlich einen eigenen Blog.

Meine Texte schreibe ich künftig hier im Blog. Das hat viele Vorteile, wie zum Beispiel, dass sie mir gehören und nicht Facebook. (In den Geschäftsbedingungen überlässt man FB ja jegliche Rechte an allen Texten, Fotos und Videos, die man hochlädt.) […] Es hat auch den Vorteil, dass keine Texte mehr plötzlich verschwinden.

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Der ehemals techniklastige New York Times Open-Blog wurde einem Relaunch unterzogen, inhaltlich um alle „digitalen Produkte“ erweitert, und ist nun auf Medium zu finden. Die Entscheidung, den Open-Blog nicht auf der eigenen Infrastruktur zu errichten, ist eigenartig, aber man stützt sich auf die übliche Begründung:

While it may seem strange for us, a publisher, to post on Medium rather than our own platform, we are here for a simple reason: the community.

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Manton Reece will ein alternatives Social Network aufbauen, in dem die eigenen Inhalte einem selbst gehören und nicht in einem Walled Garden gefangen sind.

In the earlier days of the web, we always published to our own web site.

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Calepin ist wohl die einfachste, sicherste und reduzierteste Art des Bloggens. Calepin ist ein Generator, der aus in Dropbox gespeicherten Markdown-Dokumenten eine Website erstellt und sie auf den Hochleistungsservern von Amazon veröffentlicht.

Der Kopf hinter Calepin, Jökull Sólberg Auðunsson, ermöglicht es dem User dabei bewusst nicht, mehr als nur Inhalte bereitzustellen. Weiterlesen

Das klingt schon sehr nach dem, was auch ich immer und immer wieder mache… Steven Frank on rebooting his blog.

Then there’s the issue of my tendency to delete everything periodically. … I used to worry about this behavior sapping away at my reader base, but then I realized: there really isn’t a truer reflection of myself.

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Wer braucht noch WordPress oder andere hochtrabende Content Management Systeme (CMS) wenn sowieso alle auf die eine oder andere Weise „tumbln“? Auf dreitehabee wie auch auf fast allen Blogs, die ich per Newsfeed abonniert habe, gibt es mal lange Artikel, mal kurze, mal nur Videos, manchmal nur Lieder oder Bilder! Weiterlesen

Seit einiger Zeit schon gibt es unter Bloggern die Diskussion, ob man Blogs, die auch kommerziell Bloggen, also Artikel für Unternehmen oder deren Produkte gegen Bezahlung schreiben, kennzeichnen, wenn nicht gar brandmarken sollte. Es gibt natürlich zwei Meinungen, die sich an offensichtlich völlig anderen Vorstellungen von Blog brechen. Weiterlesen

Mit der Partizipation im Internet ist das so eine Sache. Sehe ich mich in meiner virtuellen Nachbarschaft um, so kann ich im deutschsprachigen Raum das Blogsterben feststellen. Ein Blog nach dem anderen macht zu und die Autoren behalten sich lediglich die Option vor, eventuell und vielleicht irgendwann einmal wieder was zu schreiben, was dann ab und an auch geschieht, jedoch in stark verminderter und verkürzter Form, schlimmstenfalls als eine Sammlung von kommentierten Links oder Kürzestartikeln, geschmückt mit dem Begriff Tumblelog. Weiterlesen

Wo niemand klickt