Armin Wolf hat nun endlich einen eigenen Blog. Meine Texte schreibe ich künftig hier im Blog. Das hat viele Vorteile, wie zum Beispiel, dass sie mir gehören und nicht Facebook. (In den Geschäftsbedingungen überlässt man FB ja jegliche Rechte an allen Texten, Fotos und Videos, die man hochlädt.) […] Es hat auch den Vorteil, dass keine Texte mehr plötzlich verschwinden. Weiterlesen

Der ehemals techniklastige New York Times Open-Blog wurde einem Relaunch unterzogen, inhaltlich um alle „digitalen Produkte“ erweitert, und ist nun auf Medium zu finden. Die Entscheidung, den Open-Blog nicht auf der eigenen Infrastruktur zu errichten, ist eigenartig, aber man stützt sich auf die übliche Begründung: While it may seem strange for us, a publisher, to post on Medium rather than our own platform, we are here for a simple reason: the community. Weiterlesen

Manton Reece will ein alternatives Social Network aufbauen, in dem die eigenen Inhalte einem selbst gehören und nicht in einem Walled Garden gefangen sind. In the earlier days of the web, we always published to our own web site. Weiterlesen

Blogger haben oft mehrere Blogs, um verschiedene Themen abzudecken. Denn scheinbar sind Blogs, in denen Interessensgebiete einer Person abgedeckt werden, nicht mehr gefragt. Und doch habe ich gerade heute darüber nachgedacht, Kategorie-Feeds (wieder) einzuführen, um Abonnentinnen und Abonnenten die Möglichkeit zu geben, zwischen Programmierung, Kaffee, Datenschutz und Netzkultur zu entscheiden. Weiterlesen

Jason Kottke, der unter kottke.org eines der erfolgreichsten Blogs der Welt betreibt, hat in einer Serie über die Zukunft des Journalismus zur Aktualität des Formats „Blog“ Stellung bezogen und resümiert mit „The blog is dead, long live the blog„. Weiterlesen

Und noch jemand, der Stimmung gegen den Einsatz von Sidebars macht: 15 recent tweets. Blog archive sorted by year and month. Tag cloud with all the tags. Ads. Lots of ads. Search box. Social profiles with links to all your social networks. Weiterlesen

Marco Arment in der Blog-Sinnkrise. Wenn ich mir allerdings ansehe, was ich in letzter Zeit geschrieben und wie sich diese Seiten verändert haben, dann… Most of my favorite writing over the last few years was about specific products or technology companies. Weiterlesen

Calepin ist wohl die einfachste, sicherste und reduzierteste Art des Bloggens. Calepin ist ein Generator, der aus in Dropbox gespeicherten Markdown-Dokumenten eine Website erstellt und sie auf den Hochleistungsservern von Amazon veröffentlicht. Der Kopf hinter Calepin, Jökull Sólberg Auðunsson, ermöglicht es dem User dabei bewusst nicht, mehr als nur Inhalte bereitzustellen. Weiterlesen

Das klingt schon sehr nach dem, was auch ich immer und immer wieder mache… Steven Frank on rebooting his blog. Then there’s the issue of my tendency to delete everything periodically. … I used to worry about this behavior sapping away at my reader base, but then I realized: there really isn’t a truer reflection of myself. Weiterlesen

Wer braucht noch WordPress oder andere hochtrabende Content Management Systeme (CMS) wenn sowieso alle auf die eine oder andere Weise „tumbln“? Auf dreitehabee wie auch auf fast allen Blogs, die ich per Newsfeed abonniert habe, gibt es mal lange Artikel, mal kurze, mal nur Videos, manchmal nur Lieder oder Bilder! Weiterlesen

Ausgehend von einer merkwürdigen Beobachtung Joe Trotters, der behauptet, ein WordPress Blog ohne Blick in den Quellcode erkennen zu können, stellt John Gruber fest, dass es nicht das System ist, das für das Erscheinungsbild einer Website verantwortlich ist, sondern das Design. Weiterlesen

Das renommierte seomoz gibt 21 Tipps, wie man den Traffic auf seinem Blog erhöhen kann. Neben den üblichen Hinweisen („Wähle die richtiges Blog-Software“, „Benutze eine eigene Domain“, …) gibt es auch Tipps, die etwas komplizierter umzusetzen sind, weil sie direkt auf den Zugang des Menschen hinter einem Blog zielen. Weiterlesen

Seit einiger Zeit schon gibt es unter Bloggern die Diskussion, ob man Blogs, die auch kommerziell Bloggen, also Artikel für Unternehmen oder deren Produkte gegen Bezahlung schreiben, kennzeichnen, wenn nicht gar brandmarken sollte. Es gibt natürlich zwei Meinungen, die sich an offensichtlich völlig anderen Vorstellungen von Blog brechen. Weiterlesen

Mit der Partizipation im Internet ist das so eine Sache. Sehe ich mich in meiner virtuellen Nachbarschaft um, so kann ich im deutschsprachigen Raum das Blogsterben feststellen. Ein Blog nach dem anderen macht zu und die Autoren behalten sich lediglich die Option vor, eventuell und vielleicht irgendwann einmal wieder was zu schreiben, was dann ab und an auch geschieht, jedoch in stark verminderter und verkürzter Form, schlimmstenfalls als eine Sammlung von kommentierten Links oder Kürzestartikeln, geschmückt mit dem Begriff Tumblelog. Weiterlesen

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