Google liefert seinen Browser „Google Chrome“ mit sehr benutzerfreundlichen Voreinstellungen aus: Google kann dabei helfen, Navigationsfehler zu beheben, Suchanfragen zu vervollständigen, Netzwerkaktionen vorauszusehen, verdächtige Dateien zu analysieren, vor Phishing und Malware zu schützen und, und, und. Weiterlesen...

Das Beispiel zeigt’s: Das als sozial getarnte Werbenetzwerk Facebook kommt problemlos selbst an Daten, die ich ihm nicht mitteilen möchte, ran. Irgendein Depp findet sich immer, der bereitwillig Auskunft gibt, ohne zu hinterfragen, wozu diese Information benötigt wird. Weiterlesen...

Nicht nur verschiedene für die Nutzung des Internets notwendigen Browser und PLugins können verwendet werden, um einen Benutzer online nahezu eindeutig identifizieren1 (und verfolgen) zu können. Nein, Statistik- und Trackingsysteme können oft auch die am System installierten Schriften dafür benutzen. Weiterlesen...

Bruce Schneiers Beitrag zur „Überwachung als Geschäftsmodell“ zusammengefasst? „Kostenlos“ ist ein Wert, mit dem Menschen nichts anfangen können, weil sie über den Wert der Daten, die sie freiwillig hergeben, nicht bescheid wissen. Oder anders:

Google’s 2013 third quarter profits were nearly $3 billion; that profit is the difference between how much our privacy is worth and the cost of the services we receive in exchange for it.

Weiterlesen...

Leider viel zu oft schon genauso erlebt.

Das Privacy-Paradox beschreibt die Beobachtung, dass in allen Umfragen und persönlichen Gesprächen der Schutz der Privatsphäre als extrem wichtig angegeben wird. Gleichzeitig aber führt das nur in seltensten Fällen dazu, dass Menschen auch nur das Geringste dafür tun.

Weiterlesen...

Momentan ist die Gefahr, die von Hackerangriffen ausgeht, größer als das Risiko, einen Informanten zu verraten. Das meint die New York Times und vollzieht einen gerade jetzt fast schon wahnwitzig anmutenden Schritt.

„There’s so much evidence now that journalists are being targeted, that our communications are vulnerable and, mostly, that our sources are being put in jail.“

It’s in this context that The New York Times decided to outsource its email to Google.

Weiterlesen...

2004 gründet Ladar Levison den datenschutzfreundlichen E-Maildienst Lavabit als Alternative zu Gmail. Edward Snowden benutzt Lavabit. Heute schließt Lavabit quasi über Nacht und ohne Vorankündigung. Dafür aber mit Erklärung; darin dieser Satz:

This (…) has taught me one very important lesson: without congressional action or a strong judicial precedent, I would strongly recommend against anyone trusting their private data to a company with physical ties to the United States.

Weiterlesen...

Gary Kovacs erklärt seine Motivation für die Programmierung des Plugins „Collusion„. Wie auch viele andere, gab er sich anfangs geschlagen und tolerierte, dass sein Surfverhalten täglich von hunderten Trackingdiensten verfolgt wurde. „[I am] not even two bites into breakfast, and there are already nearly 25 sites that are tracking me. Weiterlesen...

Tools, Widgets oder andere Services eines den Gesetzen der Vereinigten Staaten unterliegenden Internetriesen (z.B.: Google Analytics oder der Facebook Like-Button) sind bei fast jedem Aufruf einer Website mit dabei. Ebenso die dazugehörige Datenaufzeichnung.

Each time your browser makes a request it sends the following information with it:

  • Your IP address and the exact time of the request
  • User-Agent string: which normally contains the web browser you’re using, your browser’s version, your operating system, processor information (32-bit, 64-bit), language settings, and other data
  • Referrer: the URL of the website you’re coming from—in the case of the Facebook Like button example, your browser tells Facebook which website you’re viewing
  • Other HTTP headers which contain potentially identifying information
  • Sometimes tracking cookies

Every company has different practices, but they generally log some or all of this information, perhaps indefinitely.

Weiterlesen...

Immer schon hat mich gestört, dass Apple Mail in E-Mails eingebettete Bilder – auch im Spam-Ordner – automatisch nachlädt. Durch das Setzen einer Option kann dem ein Ende bereitet, Spammern das Leben erschwert, der Datenverkehr gesenkt und der Schutz der Privatsphäre gestärkt werden. Weiterlesen...

Man kommt nicht drumherum. Irgendwann fragt der erste Arbeitskollege nach dem Facebook-Profil, irgendwann taucht in der Nachrichtenübersicht die Freundschaftsanfrage eines Mitarbeiters oder Geschäftspartners auf. Was tun? Cool bleiben, die Flut an Anfragen ist unvermeidlich. Konfrontieren wir uns also mit unseren Albträumen, denn ehe man sichs versieht, wurde aus Facebook ein Pseudo-LinkedIn-Xing und das gesamte Büro, die Abteilung oder gar die Firma (samt Firmen-Fanpage) befindet sich nun im eigentlich persönlichen Freundeskreis. Weiterlesen...

Wie die Buttons sozialer Netzwerke anonyme Datensammlungen mithilfe von auf Big Data-Analyse spezialisierten Firmen zu personenbezogenen Interessenprofilen werden lassen, wie diese Daten verwendet werden, und warum ein „anonymer“ Datensatz auch den Vor- und Nachnamen einer Person beinhalten kann. Weiterlesen...

Wer den Trend noch immer nicht erkennt und Maßnahmen zu Datenschutz und Anonymisierung nach wie vor als unnötig abtut, sollte sich beim nächsten Online-Einkauf überlegen, ob der Preis, der zu zahlen ist, tatsächlich von allen bezahlt werden muss. Weiterlesen...

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!