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Googles Chance: Daten

Scott Galloway sieht Googles Chance in Bezug auf Künstliche Intelligenz in der nahezu unendlichen Verfügbarkeit von in Googles Rechenzentren gespeicherten Daten.

Ohne Vision (Pro) in die Zukunft

Paris Marx moniert das Fehlen einer Vision bei Apple und die daraus resultierenden Produkte, wie eben die Apple Vision Pro. Der Spirit ist verloren gegangen, die Buchhalter haben gewonnen, so der Tenor seiner Kritik.

Apples DMA-Umsetzung selbst für Meta uninteressant

Auch Mark Zuckerberg hält Apples Umsetzung der DMA-Vorgaben für so dermaßen im Widerspruch zur Intention des Gesetzeswerks stehend, dass er für Meta kein Interesse an einem eigenen App Store bekundet.

Apples verschnupfte DMA-Pressemeldung

Apple muss den Zugang zu iOS in der EU öffnen und allerlei Dinge zulassen, die ganz schlimm sein werden. Und das vielleicht pervers auskosten, wenn es dann kracht.

12 Stunden ohne iCloud

I’m sorry, I can’t tell you any more than this, but all your services should be back up pretty much exactly 12 hours after they went down. - Ausfall bei iCloud, Horrorstory, leger vom Support abgehandelt.

Apple ist ein chinesisches Unternehmen

Jay Newman sieht Apple als chinesisches Unternehmen an. Die Verflechtungen mit und die Verantwortung für den Erfolg des Unternehmens sind zu stark mit China und der KP verbunden.

Problem, neue Features zu vermitteln

Apple - aber nicht nur Apple - hat ein Probleme, neue Features bei seinen User:innen bekannt zu machen. Das ist, glaube ich, durch unsere Natur bedingt.

Apple Hands

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Apple Vision Pro für die, die gelebt haben

Apple hat seine Datenbrille Vision Pro vorgestellt und ich habe mir das Intro-Video angesehen, das eine isolierte Zukunft für jede:n Einzelne:n darstellt. Ein paar Gedanken.

Apple-Konto gesperrt

Es war nur eine Frage der Zeit, aber da ist eine weitere Geschichte eines Users, der ohne jemals zu erfahren, warum, aus seinem eigenen Apple-Konto ausgesperrt wurde. Ein Reminder: Deine…

Kultur der Videos auf Apple Fitness+.

Je länger ich mir die Videos auf der Website zu Apple Fitness+ ansehe, umso dystopischer und erzwungener wirken sie auf mich. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass mir hier unterschwellig eine Kultur als Norm präsentiert wird, die definitiv nicht die meine ist.

Wieder iCloud-Fotos gestohlen.

Wieder wurden in iCloud abgelegte Fotos gestohlen, wieder hat sich jemand als Apple Customer Support-Personal ausgegeben, wieder haben Menschen ihr iCloud-Passwort hergegeben... - Wann bringt Apple dieses System endlich in Ordnung, sodass es unmöglich wird, überhaupt an die Möglichkeit zu denken, sein iCloud-Passwort herzugeben?

NeuralHash schon in iOS 14.3.

NeuralHash ist der Algorithmus, der auf Apple-Betriebssystemen clientseitig Bilder auf Kinderpornografie scannen wird, und offenbar recht leicht ausgetrickst werden kann. Kryptografie-Experte Bruce Schneier dazu: "This was a bad idea from the start, and Apple never seemed to consider the adversarial context of the system as a whole, and not just the cryptography." Der Scan-Algorithmus ist nicht erst in Version 15 von iOS vorhanden; man hat den Algorithmus bereits in iOS 14.3 gefunden.

People are really mad [at Apple]

Was ich Enttäuschung genannt habe, nennt Matthew Green Wut. Apple ist mit seinem Zugang des „Wir scannen deine Fotos auf deinem Device, leb damit!“ einen Schritt zu weit gegangen. Doch…

Apples Fehler: Policy statt Unmöglichkeit

Ben Thompson beleuchtet in einem Beitrag, wie sehr sich Apple mit der Ankündigung, Bildanalysen am jeweiligen Device eines Users durchzuführen und von dort weg auf mögliche Problemfälle zu reagieren, in…

Dammbruch bei Apple

Apple will Kinder schützen. Deshalb hat der Konzern ein aus drei Elementen bestehendes System gebaut, das die Möglichkeiten von Verschlüsselung dramatisch reduziert, ein Einfallstor für zukünftige Begehrlichkeiten bildet und in…

Über das Surface Book 2.

Owen Williams schwärmt über das Surface Book 2, welches er als das sieht, was das MacBook Pro hätte sein sollen. Er zählt eine ganze Menge an technischen Vorteilen auf, die das Surface Book 2 gegenüber sowohl dem MacBook Pro als auch dem iPad Pro hat. (Eine funktionierende Tastatur oder das Vorhandensein simpler USB 3.0-Ports, zum Beispiel.) Der Artikel ist lange und ausführlich, führt aber wichtige Punkte an, die auch mich bei Apple immer mehr stören, obwohl ich noch das Glück habe, kein Gerät zu besitzen, dem z.B. USB-Ports fehlen. Ein 8.000-Euro-Gerät wie das neue MacBook Pro ist in seinem Preis-Leistungsverhältnis meiner Meinung nach jenseits von Gut und Böse anzusiedeln, da es sich wohl in seiner maximalen Lebensdauer nie rechnen wird. Aber egal. Weil ich selbst realistisch auf die nicht zufriedenstellende Produktlinie von Apple sehe und bei jeder "Innovation", die Apple präsentiert, das Gefühl habe, nur schneller am Platz zu treten und mehr dafür bezahlen zu müssen, sind Beiträge wie der von Owen Williams oder der vernichtende Beitrag über den Mac Mini von Russell Ivanovic willkommen. Sie erweitern den getrübten Horizont und zeigen auf, was sich außerhalb des von Apple geschaffenen Universums abspielt. Und da ist, QED, sehr viel los!

Kann man heute einen Mac empfehlen?.

Aktueller Status der Mac-Hardware - Ausschnitt der Website Mac Buyer's Guide
Hier spricht jemand1 Wichtiges zum gegenwärtigen Zustand der Apple-Hardware (mit Ausnahme der iPhones und iPads) aus:
It’s very difficult to recommend much from the current crop of Macs to customers, and that’s deeply worrisome to us, as a Mac-based software company. […] Rather than attempting to wow the world with “innovative” new designs like the failed Mac Pro, Apple could and should simply provide updates and speed bumps to the entire lineup on a much more frequent basis. The much smaller Apple of the mid-2000s managed this with ease. Their current failure to keep the Mac lineup fresh, even as they approach a trillion dollar market cap, is both baffling and frightening to anyone who depends on the platform for their livelihood.
Nicht unmittelbar damit zusammenhängend, aber es ist mein Blog und ich kann tun und lassen, was ich will: Ich habe vor ein paar Tagen ein altes Lenovo-Notebook erhalten, auf dem ich Windows 10 installiert und halbwegs datenschutzfreundlich konfiguriert habe. Da ich mehr als 15 Jahre lang nicht mehr selbst mit Windows gearbeitet hatte und mir das Grauen von Windows XP-Abstürzen noch bekannt war, war ich dann doch vom reibungslosen Ablauf und der Geschwindigkeit der Installation überrascht. Bis der Lenovo mit dem Mac ungefähr gleich konfiguriert war (Browser, Thunderbird, Office, Dropbox, und dergleichen) hat es kaum eine Stunde gedauert. - Ich werde in nächster Zeit ohnehin öfters damit arbeiten, denn für meine Arbeit ist es egal, auf welcher Plattform sie erledigt wird. Mal sehen, ob es Apple gelingt, attraktiv zu bleiben, denn aktuell sind Desktop-Macs - und da stimme ich dem Gesudere von Quentin Carnicelli zu - alte, überteuerte und im gegenwärtigen Zustand eigentlich nicht empfehlenswerte2 Hardware.

  1. Quentin Carnicelli vom Mac-Softwarehersteller Rogue Amoeba. 
  2. Ich weiß, dafür werde ich in der Hölle für Mac-User schmoren. 

Welchen Tech-Giganten würdest du zuerst verlassen?

Ein Gedankenexperiment in der New York Times: In „Which Tech Giant Would You Drop?“ sollen die Leserinnen und Leser auswählen, welche der fünf Tech-Giganten (Alphabet, Apple, Microsoft, Facebook, Amazon) sie…

Apple Surface

Wahrscheinlich kennt ohnehin jeder schon das Comic von 2012, in dem Joel Watson das neue iPad Pro (mit Tastatur in der Hülle und einem überdimensionierten Stift im empfohlenen Lieferumfang) ohne…

Es wurde nicht ein großer Bildschirm…

1984 strahlte Apple einen Werbespot aus, der den neuen Macintosh-Computer ankündigte. Die Szenerie stellte George Orwells „1984“ dar: Menschen sitzen in einem kahlen Raum auf Bänken und nehmen die…

Verwertung von Gesundheitsdaten aus Apple-Produkten.

Die beiden Systeme ResearchKit und HealthKit verarbeiten Gesundheitsdaten von Nutzern diverser Apple-Produkte. IBM monetarisiert diese Daten.
[Gesundheitsdaten] kommen (…) von Hunderttausenden Nutzern, für viel weniger Geld, als die klassische Suche nach Probanden kosten würde. Der Vorteil für die Nutzer: Sie bekommen Anwendungen von angesehenen medizinischen Einrichtungen, mit denen sie ihren Gesundheits- oder Fitnesszustand testen und überwachen können. (…) IBM will die Daten (…) künftig in großem Stil in seiner Cloud sammeln, auswerten und die Ergebnisse verschiedenen Forschungseinrichtungen oder Kliniken anbieten [sofern die User] ihre Daten dazu über eine IBM-App freigeben.
"Anbieten", also "verkaufen".

Scott Galloway über Amazon, Apple, Facebook und Google

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt…

Gratisanbieter liest meine Mails! Mimimi.

Ein ehemaliger Microsoft-Mitarbeiter leakt Informationen über Windows 8. Microsoft durchsucht sein Hotmail-Konto. Alle regen sich auf. Doch siehe da, Microsoft hat nichts Widerrechtliches getan. Alle – Yahoo, Google und Apple…

Nachwehen des Goto-Fail

Letzten Freitag wurde eine Sicherheitslücke in praktisch allen gegenwärtigen Apple-Betriebssystemen bekannt, die ohne zu übertreiben als Desaster bezeichnet werden kann: iOS und OS X akzeptierten verschlüsselte Verbindungen ohne die Gegenstelle…

Parallax ist das neue Flash

Gerrit van Aaken über den Parallax-Scrollingeffekt, der „Kreativen“ neues Flash. Dieser Effekt kommt zum Beispiel auf den iPhone 5s-Seiten von Apple zum Einsatz und nervt selbst dort. Eine gute Designerin…

Opt-Out aus Apples Werbediensten.

Aus Apples Datenschutzrichtlinie unter dem Punkt "Cookies und andere Technologien".
Wenn du keine nach Relevanz ausgewählte Werbungen auf deinem Mobilgerät erhalten möchtest, kannst du dich abmelden, indem du auf den folgenden Link auf deinem Gerät zugreifst: http://oo.apple.com. Wenn du dich abmeldest, wirst du die gleiche Anzahl von mobilen Werbungen erhalten; diese können jedoch weniger relevant sein, da sie nicht auf deinen Interessen basieren.
Werbe-Tracking kann man zusätzlich/alternativ direkt unter iOS 6 einschränken.

Apple patentiert Technologie zur Datenverschmutzung

Es wird interessant: Apple hat ein Patent auf Technologien zur Datenverschmutzung elektronischer Profilings eingereicht. Techniques to pollute electronic profiling are provided. A cloned identity is created for a principal. Areas…

iTunes Match: Nebeneinkommen für Rechteinhaber

Mit iTunes Match noch mehr versteckte Zahlungen an die Rechteinhaber aka Musik- und Entertainmentindustrie: A person has a song on her computer hard drive. She clicks on the song and…

iCloud unter Snow Leopard einrichten.

Als ich meinen Artikel übers Einrichten von iCloud auf einem iPhone 3G veröffentlicht habe, war eine der am häufigsten gestellten Frage, ob man denn iCloud auch unter Snow Leopard benutzen könne. Die Antwort: Ja, man kann seine Kalender synchronisieren lassen und das iCloud-Mailkonto benutzen, ein Abgleich der Adressbuchdaten ist jedoch nicht möglich.
  • Für den Abgleich des Mailkontos unter Snow Leopard sind die gleichen Einstellungen wie fürs iPhone 3G gültig.
  • Den Abgleich von iCal erledigt man wie hier beschrieben: iCloud und Snow Leopard: iCal synchronisieren.
  • Das Adressbuch kann unter Snow Leopard nicht mit iCloud abgeglichen werden (mit Gmail jedoch schon!).

Time Machine zuverlässig?.

Obwohl der Screenshot dieser Dialogbox vom Hersteller von SuperDuper! auf Twitter gepostet und mit "You simply closed the lid of your Mac, and we have lost all your data. Have a nice day!" übersetzt wurde, sollte jedem allein die Möglichkeit einer solchen Mitteilung zu denken geben. Ich habe Time Machine schon vor langer Zeit abgeschworen, da das Programm meinen Mac während der Archivierung verlangsamt und die externe Festplatte bei jedem Dateidialog für zusätzliche Wartezeit gesorgt hat. Nach langem Tüfteln (und mehreren Festplatten-Crashes) habe ich mein optimales und zuverlässiges Backup hier beschrieben.

iCloud am iPhone 3G einrichten

Wer ein iPhone 3G besitzt und sich vom Freundes- und Bekanntenkreis nicht einreden lassen will, dass es veraltet sei, der kann das Gerät problemlos so konfigurieren, dass es die iCloud-Dienste…

Während Apple mit Hackern zu tun hat….

Auf Newsvine wird den Großen der PC-Branche geraten, jetzt die Phase zu nützen, um bessere, rundum erneuerte und vor allem nicht auf Fremdeinflüssen basierende Systeme und Programme zu entwickeln, während Apple gerade mit Hacks, Malware und Viren im eigenen System und in den eigenen Programmen umgehen lernen muss.
Apple is being caught off guard and is experiencing that descent that you once experienced. They're going to be stuck, prey to the hackers in this world, who are stomping all over their software. It's getting worse for them day by day. This is the moment to go back to the basics and design the next huge piece of software that will change the world.
Es mag vielleicht etwas übertrieben sein, Apple dermaßen als "mit Hackern beschäftigt" darzustellen, doch ein Funken Wahrheit steckt hier auf jeden Fall dahinter. Apple ist im Normalbetrieb angekommen und kann seine Rolle als Außenseite mit Vorschusslorbeeren nicht mehr ausspielen.

Mac Defender: Apple hat dieses Argument verloren.

Ich muss "Leafydebater" durchaus Recht geben, wenn er/sie in Bezug auf Mac Defender meint, das Hauptargument für einen Mac wäre heute nicht mehr gültig.
While we PC users are definitely more vulnerable to viruses, by almost 100-1 ratio (new viruses), I believe that we now hold the upper hand in this battle. Yes, we have more to watch out for, however we are prepared to deal with the worst. We know our computers and how to stop even the craziest of the infections that we can get. A simple piece of mac malware results in a complete shutdown of a user, because 1. he or she is completely incapable of getting rid of it, and 2. a call to the mac store won't help.

Zum iPad 2.

John Gruber erklärt treffend, wie Apple im Nachhinein seinen Zugang zur "Nische zwischen iPhone und PC" erkannt und die Präsentation des iPad 2 dementsprechend gestaltet hat. Der Begriff "Personal Computer" bekommt hierbei eine völlig neue Deutung.
The biggest difference, though, was this: last year Apple didn’t yet understand the iPad. They knew it was good. They knew it had potential. But they didn’t know what it was. They had a sense that in the conceptual space between an iPhone and a MacBook there was uncharted, fertile territory. And they set for themselves a wise metric: the iPad would only succeed if it could do some of the same things a Mac can do, but do them better. If it wasn’t better in several important ways for several common tasks, it would not succeed.

Apple gibt iPhone-Standortdaten weiter

Die Futurezone berichtet: Google steht schon lange wegen seiner Datensammelwut in der Kritik. Nun verärgert auch Apple seine iPhone-Nutzer mit einer neuen Datensammelinitiative. […] Ein neuer Zusatz [in der Datenschutzrichtlinie]…

Safari 5 mit Reader-Darstellung.

Safari 5 wartet mit einem Segen auf: Reader. Ein Klick auf den Reader-Button entfernt alle nicht notwendigen Elemente einer Website (Werbung, Navigationszeilen, etc.), damit man sich völlig auf den Inhalt konzentrieren kann. Zusätzlich lädt die Funktion den gesamten Artikel einer Website, selbst wenn er auf mehrere Seiten aufgeteilt präsentiert wird. Einen Schönheitsfehler hat die Reader-Funktion jedoch: Texte werden im Blocksatz dargestellt, ein geglaubtes Muss für alle, die mit Texten arbeiten, eine Qual jedoch für Typographen und all diejenigen, die diese Texte lesen müssen.

Kein Dateisystem mehr bei Apple.

Rob Foster berichtet darüber, wie das Ausblenden des Dateisystems auf Apple-Computern (vom iMac bis zum iPhone) den Nutzen der Geräte erhöht.
Apple is […] essentially omitting features that people once took for granted in a typical computer. And one of the biggest things they’ve omitted is the visual file system. Instead, in the iPhone OS, the concept of the file is essentially gone. It’s been replaced by "apps and their stuff." The end result is that regular folks are happier with their computers […]
Wer den Artikel liest, wird auch eine Ähnlichkeit hierzu entdecken!

Politik des iPad

Hätte ich einen iPad anstelle eins Computers gehabt, ich wäre heute kein Programmierer.

Kein Internet Explorer 6, kein Flash

2 wirklich gute Nachrichten: Google unterstützt Internet Explorer 6 nicht mehr. Apple reagiert auf die Fehler von Adobe Flash und setzt auf HTML5. Es wird. Das mit diesem Internet wird noch!

Das iPad und der Abschied vom PC.

Gestern wurde das iPad von Apple vorgestellt. Steve Jobs hat mit seiner Präsentation jedoch nicht nur ein "Ding" zwischen iPhone und Notebook gesetzt, er hat damit auch das Ende der PC-Ära und den hardwareseitigen Beginn des Cloud-Computing eingeleitet: Alltägliche Software ist vorinstalliert, Software als (Web-) Service wird wohl der Grund für den superschnellen Prozessor und den hervorragenden Browser sein. Der Wissenschaftspublizist Nicholas Carr bringt die Sache auf den Punkt: Hello iPad, Goodbye PC.

Until recently, we mainly used our computers to run software programs (Word, Quicken) installed on our hard drives. Now, we use them mainly to connect to the vast databases of the Internet - to "the cloud," as the geeks say. And as the Internet has absorbed the traditional products of media - songs, TV shows, movies, games, the printed word - we’ve begun to look to our computers to act as multifunctional media players. They have to do all the work that was once done by specialized technologies - TVs, stereos, telephones, newspapers, books - as well as run a myriad of software apps. The computer business and the media business are now the same business.

The transformation in the nature of computing has turned the old-style PC into a dinosaur. A bulky screen attached to a bulky keyboard no longer fits with the kinds of things we want to do with our computers. The obsolescence of the PC has spurred demand for a new kind of device - portable, flexible, always connected - that takes computing into the cloud era.

Update 29.1.2010

Helge benennt 8 Gründe, warum das iPad ein Megaseller wird. Ich verweise diesbezüglich einzig und allein auf Barry Schwartz' "Paradox of Choice".

Harter Kampf um Werbung auf mobilen Endgeräten.

Es hat Google sicherlich geschmerzt, im neuesten Public Policy Blogeintrag "Apple's acquisition of Quattro: more proof of mobile advertising competition" ganz cool hinzuschreiben:

Today's news that Apple is acquiring one of AdMob's competitors, Quattro Wireless, is further proof that the mobile advertising space continues to be competitive. And with more investments and acquisitions in the space, including from established players like Apple and Google, that's a sign that vigorous growth and competition will continue. That's ultimately great for users, advertisers and publishers alike.

Die Nerven liegen blank, wenn’s ums iPhone geht.

Wie sehr Microsoft und seine Hardware-Vertragspartner ums Überleben am Markt für Mobiltelefone und mobile Datendienste kämpfen, war mir so nicht klar.
Der Tiefschlag kam ohne Ansage: "Dies ist eine Microsoft-Veranstaltung", wies ein Manager einen Fachjournalisten barsch zurecht. "Hier haben Apple-Produkte nichts verloren." Als in die Stille am Tisch […] verlegene Lacher ob des Scherzes aufzukommen drohten, setzt er nach: "Das meine ich ernst." Das Vergehen: Der Journalist hatte beim Dinnertalk gewagt zu erwähnen, dass er noch nie ein so einfach zu bedienendes Telefon besessen habe wie sein iPhone. Und das auf der Vorstellung des Windows Betriebssystems Mobile 6.5. "Die Emotionalität hat mich überrascht", sagt ein damals anwesender PR-Berater. "Es zeigt, dass die Nerven blank liegen."

Time Capsule Memorial Register.

Wenn Apple ein schlechtes Produkt erzeugt, dann ist das scheinbar die Time Capsule. Das " Time Capsule Memorial Register" nimmt das Problem humoristisch, aber wirksam auf!
Experts on the subject, like LaPastenague, have confirmed that it is the flawed thermal design that causes Time Capsules to stop functioning, not the quality of the components used. All components, including the power supply, are squeezed together in a very small package with hardly any ventilation to cool them down (in fact, that rubber foot works as an insulator). There is a fan inside the Time Capsule, but it is totally inadequate (it will start only at extremely high temperatures, and will only circulate hot air). The first components that die from the prolongued exposure to high temperature are the capacitors in the power supply unit.

iTunes aufräumen

iTunes verwaltet Musik ganz wunderbar. Dennoch wird es irgendwann nötig, die iTunes-Bibliothek aufzuräumen und zu sortieren: Fehlende Cover, Duplikate von Musikdateien, fehlende oder falsche Tags, kein Jahresangaben, falsche oder keine…

Mac-Schreck

So. Der Mac ist dann mal in der Reparaturwerkstatt meines Vertrauens. Heute wollte er gar nicht erst weiter als bis zum Startbildschirm, er blieb im Single-User-Mode hängen wie auch beim…

Mac friert einfach ein.

Mac friert einfach so ein. Wäre es Windows, würde ich Bluescreen sagen. Beim Mac ist das aber alles anders. Sehr, sehr eigenartig. Erste Vermutung: Arbeitsspeicher, doch Memtest sagt nach vier Testreihen, dass alles in Ordnung sei. Vielleicht die Festplatte. Da kommen so eigenartige Geräusche hinter dem Bildschirm hervor…

Mighty Mouse scrollt nicht mehr nach oben

Seit 12. Dezember in Betrieb, kann ich mit meiner Mighty Mouse nicht mehr aufwärts scrollen. Den Trackball selbst reinigen kann man nicht. Datum Problem Haltedauer 5. März 2008 Scrollen nach…

Lächerlich.

Eine einjährige .Mac Mitgliedschaft umfasst: [...] Den erstklassigen E-Mail-Dienst, den Mac Benutzer für Mac Benutzer entwickelt haben. Mail umfasst einen Speicherbereich von sage und schreibe 15MB und den Web-Zugriff von jedem Mac oder Windows Computer aus.

Apple .Mac

Irgendwie lächerlich, oder?

Update: Ein Angebot eines Lesers hat zum Umzug von Michael's Remarks geführt. Danke an deRELict!