Frag nicht das Buch!
Amazon hat seinen Kindles eine "Frag das Buch"-Funktion spendiert. Wer sie nutzt, liest nicht mehr. Er lässt sich erzählen, was er denken soll. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Amazon hat seinen Kindles eine "Frag das Buch"-Funktion spendiert. Wer sie nutzt, liest nicht mehr. Er lässt sich erzählen, was er denken soll. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Die Anthropic-Chefdesignerin plädiert für ein Aufweichen rigider Designprozesse und für einen Schwenk in Richtung Prototyping (mit KI).
Vor 12 Jahren hat sich Aaron Swartz für das, was die großen KI-Unternehmen heute im großen Stil machen, das Leben genommen.
Gemini wird Siris Künstliche Intelligenz. Okay, I guess.
Google Workspace nun mit KI, dafür auch teurer.
Instagram-Chef Adam Mosseri hat einen fast schon panischen Ausblick auf die Zukunft des Social Media-Dienstes veröffentlicht. KI bedroht das Geschäftsmodell. Und ich bezweifle den Lösungsansatz, den Instagram verfolgen will.
Werner Vogels plädiert dafür, künstliche Intelligenz als das einzusetzen, was sie ist: ein Werkzeug, nicht ein vom Hype und von FOMO getriebenes Allheilmittel.
User auf X haben mit Grok mehr als bedenkliche Bilder generiert. Die KI "entschuldigt sich". Das ist ein Problem.
Geoff Graham geht die Sache mit von KIs geschriebenen Beiträgen äußerst pragmatisch an.
Wer den Vorhang zurückzieht, findet keine Magie. OpenAI präsentiert GPT-5.2 als Office-Tool und gibt sein Ziel offen bekannt: Ersatz von Angestellten.
Lila Shroff im Atlantic über Menschen, die mittlerweile selbst ganz banale Tasks an eine KI auslagern und mitunter gar nicht mehr anders können als ChatGPT, Claude oder Gemini um Rat zu fragen und um Hilfe zu bitten.
Coca-Cola hat die nächste Weihnachtswerbung verbockt und die Kuh noch einmal mittels KI gemolken.
ChatGPT wird "wärmer und gesprächiger". OpenAI optimiert auf Bindung, nicht auf Wahrheit. Die emotionale Bindung untergräbt die kritische Distanz - selbst bei reflektierten Menschen.
Oft hat die Sache eigentlich gar nichts mit KI zu tun, auch wenn KI unnötiger Weise zum Einsatz kommt. Oft es ist nur langweilige Automatisierung. Das klingt aber nicht so gut.
OpenAI bewirbt das neue ChatGPT-Update mit "Wärme" und "Gesprächigkeit". Warum aber investiert ein Unternehmen Millionen, um eine KI sympathischer zu machen? Weil der Output einer KI ihre einzige Werbefläche ist und sie sich in jeder Antwort selbst bewerben muss.
Vielleicht ist es ja so, dass ein mit KI generiertes Werk mehr der es erschaffenden Person dienen als der es betrachtenden. Am Ende ist es aber auch ein wenig langweilig.
Ein Kollege beantwortet die Anfrage eines Vorgesetzten, in der es um die Meinung zu einem Thema geht, mit ChatGPT. Das ist respektlos und gefährlich.
Es scheint fix zu sein: Apple setzt auf Google nicht nur als voreingestellte Suchmaschine, sondern auch auf Gemini als voreingestellte, wenn auch modifizierte, KI.
Google prescht vor und kündigt Werbung unter und bald schon auch in von seiner KI generierten Antworten an. OpenAI hinkt ein wenig hinten nach, beschreitet aber den gleichen Weg.
Über einen Blogbeitrag, in dem behauptet wird, KI helfe beim Denken und verkürze den Denkprozess.
OpenAI hat ChatGPT Atlas, einen Browser-Layer für sein Kernprodukt ChatGPT, veröffentlicht. Relevante Keywords für diesen Beitrag: Personalisierung, agentisches Browsen, macOS zuerst und ein positives Signal für Barrierefreiheit.
Endlich ein Artikel, der sich nuanciert mit dem Gegensatz von KI als, wenn passend eingesetzt, nützliche Technologie und KI als komplett aus dem Ruder gelaufenes Hype-Thema beschäftigt.
Matthew Inman (The Oatmeal) beschreibt sein Empfinden von mit KI generierter Kunst. Ich stimme ihm zu, es ist enttäuschend.
Max Leibman darüber, was es bedeutet, wenn LLMs deine Arbeit machen.
OpenAI will eine Jobbörse entwickeln, die auf KI-spezifische Jobs optimiert ist und gleichzeitig ein Zertifizierungsprogramm für KI-Jobs anbietet, das, natürlich, mit KI geschaffen wurde. Eine Jobbörse, sozusagen, um die Notwendigkeit aller Jobbörsen ein für alle Mal zu beenden.
Über die gegenwärtige Implementierung Künstlicher Intelligenz in Excel kann man lachen. Man kann aber auch hinter den Vorhang blicken und das Ziel der KI-Strategie von Microsoft nur erahnen, wenn das Unternehmen das Risiko eingeht, eine fehlerbehaftete Funktion in sein Software-Flaggschiff zu implementieren.
KI-Browser können mittels Prompt Injections auf jeder Website de facto gehackt werden. Comet macht's vor. Und über die KI-Funktionen von Excel habe ich auch etwas geschrieben.
Fake Influencer, fake User, fake Interaktion, wenn überhaupt. Social Media macht keinen Spaß mehr.
Natürlich musste die Browser Company KI in ihren Browser "Dia" einbauen. Und natürlich kostet die KI Geld. Und natürlich muss sich die Browser Company dieses Geld nun von ihren Userinnen und Usern holen. Fast schon ein typischer Verlauf für ein Produkt, dessen Verkaufsargument der Einsatz von KI ist.
Immer mehr wird klar, dass die zutiefst menschliche Eigenschaft, Lernen zu wollen, mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz als Produktionsmittel zur Effizienzsteigerung nicht kompatibel ist.
Ein Verlag beklebt seine Bücher mit Plaketten, auf denen "human written" zu lesen ist. KI ist also zur Norm geworden, "human written" die auszuzeichnende Ausnahme.
Künstliche Intelligenz zersetzt gerade die Lo-Fi-Szene. Weil was denn sonst? Hätte sich irgendjemand etwas Gutes erwartet, wenn der Begriff "Künstliche Intelligenz" in Zusammenhang mit Kunst genannt wird?
WeTransfer ändert seine Nutzungsbedingungen und erlaubt sich die Auswertung der Transferierten Daten für seine KI. Und macht das gleich wieder rückgängig.
Ring kann ortsübliche Abläufe erkennen und über Abweichungen davon informieren. Also genau das, was auch ein Hund macht. Nur halt mit KI, also muss es besser sein.
Ich habe schon wieder einen Artikel geschrieben, der sich KI aus der Perspektive eines Menschen, der Wert auf Werte, Qualität und Exzellenz legt, ansieht.
Jobs suchen und Jobs finden ist mittlerweile eine Tätigkeit, die von KI-Bots ausgeführt wird. Das ist nicht gut für die eine Stelle Ausschreibenden, nicht gut für die eine Stelle Suchenden, und schon gar nicht gut für die Unternehmen, die diese Leute dann anstellen.
Wenn ein Blick schneller ist als das bewusste Denken, dann ist das ein gutes Argument dafür, wie mühelos Denken sein kann, wenn es einmal ins unbewusste und automatisierte, gesicherte Wissen übergegangen ist. KIs fordern das indirekt heraus. Verlieren können nur wir.
Wenn wir Menschen Künstlichen Intelligenzen Fragen stellen, die wir womöglich nicht einmal unseren Ärzten, Anwälten und Eheleuten stellen würden, sollte diese Art der Kommunikation dann nicht auch entsprechend geschützt werden?
Die Browser Company hat ihren neuen Browser, Dia, vorgestellt. Mit jeder angesehenen Webpage lernt Dia, was uns interessiert und hält diese Informationen bereit, sobald wir mit einer KI zu interagieren beginnen.
"Künstliche Intelligenz" ist ein Marketingbegriff und hat nichts, aber so absolut gar nichts mit "Intelligenz" zu tun. Auch heute noch, gut zwei Jahre nachdem ChatGPT veröffentlicht wurde, gibt es Menschen, die im Output von KIs Intelligenz sehen wollen. Spoiler: There is none.
Lassen wir den Umweg des Mittelteils doch besser aus und konzentrieren wir uns gleich auf die Bewertung, Kritik oder Wahrnehmung von Prompts, die Texte, Bilder, Videos oder andere Formen generieren. Das ist nicht nur menschlicher, sondern auch effizienter und deutlich weniger enttäuschend.
Die Plastizität des Gehirns von Kindern kann, in Verbindung mit der Nutzung von KI, dazu führen, dass das, was diese Kinder als "Denken" lernen, in Wirklichkeit nur die Imitation von Denken ist.
Es gibt begeisterte, neutrale und skeptische Userinnen und User von Künstlicher Intelligenz. Es gibt aber auch diejenigen, die komplett dagegen sind.
Der Qualitätsanspruch an (Medien-) Produkte ist offenbar so dermaßen im Keller, dass es ohnehin schon niemanden mehr kümmert, KI-generierten Slop zu veröffentlichen.
Deine höchste, abgeschlossene Ausbildung ist vielen Unternehmen mittlerweile egal. Hauptsache, du kannst ChatGPT bedienen. Aber ist es dir selbst egal? Ist es uns als Gesellschaft egal?
Stephen Fry trägt einen Brief des Songwriters Nick Cave über die eliminierende, erodierende und demoralisierende Kraft von ChatGPT vor, die den kreativen Schaffungsprozess de facto vernichtet, indem sie die Kommodifizierung von Kunst in den Vordergrund stellt und den der Kunst und ihrer Schaffung innewohnenden Geist zur Unannehmlichkeit degradiert.
Künstliche Intelligenz verspricht, uns mehr und mehr Zeit zu schenken, in dem sie uns Tasks abnimmt. Sie entwickelt sich aber in eine Richtung, die uns Zeit von den Arbeiten wegnimmt, die wir eigentlich gerne selbst übernehmen würden.
KI hier, KI da, KI überall, wo man sie aber nicht haben will.
AI im Web-Development. Wer nicht mit an Bord ist, hat eigentlich schon verloren.
"AI first" ist mittlerweile zu einem FOMO-Argument geworden. Was die meisten übersehen: AI first bedeutet, dass das, was auch immer bislang "first" war, nun nicht mehr "first" ist. Und dass Sinnloses noch schneller und effizienter zur Anwendung kommt.
Eine Suchmaschine wie Google und ein Chatbot wie ChatGPT unterscheiden sich fundamental in der Bereitstellung von Daten. Das wissen viele aber offenbar nicht. Oder sie wollen es nicht wahrhaben.
Wir Fans der KI übersehen, wie demoralisierend und negativ sich die Technologie auf die Arbeit auswirkt, die ohnehin bei uns verbleiben wird, egal, wie sehr wir KI auch zur Anwendung bringen können.
Meta hat massig Bücher aus dubiosen Quellen im großen Stil geladen, um seine KI mit den dort verfügbaren Inhalten zu trainieren. Das ist okay, argumentieren nun Metas Anwälte, weil diese Bücher ja ohnedies keinen Marktwert haben.
Ich habe mich nach mehr als einem Jahr wieder einmal bei Facebook angemeldet, um dort Einspruch einzulegen: Meine Daten sollen nicht für die Meta-KI genutzt werden.
Für mich ist es zu stressig oder ich habe keine Lust, also soll sich eine KI um meine Eltern kümmern. Ich checke den Status ihres Wohlbefindens dann in einer App.
Paul Cantrell fasst zusammen, was mit LLM-generierten Code passieren kann und bringt gleich auch noch ein passendes Beispiel.
Ein "Wissenschaftler" veröffentlicht ein mit KI geschriebenes Buch. Das fällt weder dem Autor selbst (!), dem Verlag (!!) und auch sonst niemandem, der an der Veröffentlichung beteiligt war, auf. Ein Paradebeispiel, wie KI ein kaputtes System stützt und nicht grundsätzlich zum Guten verändert.
Den Pollock oder den KI-generierten Slop im Pollock-Stil im Wohnzimmer. Das ist der Unterschied zwischen Anbietern und Konsumenten von KI.
Marques Brownlee erkennt in der superstabilen Festung namens Apple einen winzig kleinen Riss im Gemäuer. Er trägt die Aufschrift Apple Intelligence. CNN kontert: Ist es ein Riss?
ChatGPT kann unter bestimmten Umständen süchtig machen. Inklusive Suchterscheinungen.
OpenAIs Ghibli-Filter greift die Kunst an einer Stelle an, die sie nicht nur im besonderen Fall des japanischen Zeichentrickfilmstudios, sondern auch ganz allgemein, im Verständnis darüber, was Kunst nämlich ist, kann und soll, angreift. Und dieses Gimmick ist ja auch nur eines von vielen.
tante meint, völlig zurecht, dass wir den Hinweis auf Unzulänglichkeit bei Künstlichen Intelligenzen nicht akzeptieren sollten.
Google AI Overviews sind nun im deutschsprachigen Raum verfügbar.
Kitboga, der Scammer scammt, hat eine ganze Armee von KI-Bots programmieren lassen, um damit die Lebenszeit von Scammern, die sich teilweise länger als eine Stunde mit den Bots unterhalten, zu vernichten.
Was genau ersparen sich Studierende, die ihre Arbeiten vollständig mittels KI verfassen? Und was genau gewinnen sie?
Alle persönlichen Assistenten, die Aktionen mittels künstlicher Intelligenz durchführen sollen, tragen eine potentiell enorme Sicherheitslücke in sich: Prompt Injections. Das verzögert sogar den persönlichen Assistenten des finanziell stärksten Players in der Branche, Apple.
Apple Intelligence scheint ein führungsloses Schiff zu sein. Nichts geht weiter, die bisherigen Resultate sind peinlich und es sieht nach keiner Lösung des Problems aus.
Microsoft CEO Satya Nadella hat eine sehr bodenständige, realistische und den Fanboys sicherlich nicht gefallende Meinung zum Thema Künstliche Intelligenz.

Endlich hat Spark eine KI-basierte Übersetzungsfunktion. Endlich kann ich all die E-Mails in fremden Sprachen lesen und auf sie alle reagieren, jetzt, da die KI mir hilft, sie mittels KI zu beantworten.
Klarna prahlte damit, Support-Tickets nur noch mit KI abzuarbeiten. Nun rudert der Konzen zurück und besinnt sich auf den Menschen als Wert.
Über die Degradierung der in der Wissenschaft Tätigen zu Fact-Checkern des Outputs generativer Künstlicher Intelligenz.
Anthropic, Hersteller der KI "Claude", bittet darum, bei Bewerbungen auf die Nutzung von KI zu verzichten, während das Unternehmen gleichzeitig Startups für die Optimierung von Bewerbungen mit seiner Technologie unterstützt und auf seiner Website als erfolgreiche Beispiele für die Nutzung von KI bewirbt. Keine Ironie.
Es ist etwas faul in der westlichen Innovationskraft. Und DeepSeek führt uns diese Erniedrigung brutal vor Augen.
Das kann alles nicht wahr sein, wir leben in einer kaputten Matrix. In Deutschland kann man KI-Anfragen per Fax einreichen.
Künstliche Intelligenz ist eine Technologie wie jede andere, wenn es um die Machtverhältnisse von Kapital und Arbeit geht. Jason Resnikoff hat einen Augenöffner geschrieben.
Die Integration von KI in den neuen Smartphone-Modellen und -Betriebssystemen von Apple (und Samsung) ist bei Kundinnen und Kunden kein entscheidender Faktor.
Facebook plant, seinen sterbenden Stream mit KI-Inhalten wieder attraktiv zu machen oder zumindest am Leben zu halten.
Wer Magenta-Kunde ist, bekommt mit einem Code aus der My Magenta-App Perplexity Pro 1 Jahr lang kostenlos.
Bei benedikt.io habe ich einen Hinweis auf die peinliche KI-Synchronisation von YouTube-Videos gefunden. Ich denke, dass die Synchronisation nur der erste Schritt ist und wir in Zukunft mit KI-Stimmen selbst im Original rechnen müssen.
Webflow erhöht abermals die Preise. Viel wichtiger ist aber der Wandel, den das ehemals fremdgehostete CMS hin zur "Website Experience Platform" vollzieht.
Es gibt einen, wenn auch losen, Zusammenhang zwischen Ted Chiangs "Story of your life", Denis Villeneuves "Arrival" und der Transformer-Technologie, die generative KI erst möglich gemacht hat.
Ed Zitron, der gerne keinen Stein auf dem anderen lässt, über den Müll, der uns von Meta, Google und OpenAI vorgesetzt wird.
Entweder wir sind vollständig gegen Künstliche Intelligenz oder wir behandeln und bewerten sie wie einen falschen Gott. Das ist ein Problem.
Nie wieder werden wir mit einem Lächeln von der "Holidays are coming"-Werbung von Coca-Cola sprechen, sondern sie nur noch mit dem katastrophalen Remake aus 2024 vergleichen.
Johannes Beus von Sistrix hat sich Gedanken über die Zukunft der Suche (und Suchmaschinen) in Zeiten von ChatGPT Search und Perplexity gemacht. Ein erfrischend ruhiger und angenehm rational argumentierter Artikel.
Je mehr KI für Inhalte eingesetzt wird, umso mehr beschleicht mich die Sorge, dass uns die Beurteilungskriterien für qualitativ hochwertige Arbeiten verloren gegangen sind.
Googles AI Overview zeigt dann mal die Telefonnummer eines seit 8 Jahren nicht mehr Angestellten als die Kontaktnummer für die Firmenzentrale an.
Die Webscraper von KI-Unternehmen führen zur Verlagerung von Ressourcen, was den Kunden am Ende schadet. Hier das Beispiel Uberspace.
Elementor ist ein gewichtiger Player im WordPress-Universum. Elementor setzt nun noch mehr auf KI. Der Müll, der damit produziert werden wird, wird das Internet richtig hässlich machen.
Setzt das Marketing eines Produkts auf den Begriff Künstliche Intelligenz, wird das Produkt von Kunden seltener gekauft.
Die EU hat ihr nächstes, total großartiges, den Kontinent überhaupt nicht hemmendes Regelwerk in Kraft gesetzt: den AI Act.
Reddit lässt sich das Abgrasen seiner reichhaltigen Getreidefelder voll von Menschen gemachten Contents bezahlen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die, die nicht zahlen, das Internet nicht mehr zur Gänze abbilden können.
Der erste Konzern kündigt Microsoft Copilot, da die KI bestenfalls mittelmäßige Leistung erbracht, aber die Kosten mindestens verdoppelt hat.
Spiegel und WordPress.com arbeiten nun mit Perplexity zusammen. Ein Qualitätsgewinn? Kann sein. Eine Notwendigkeit? Ziemlich sicher.

xAI-Training mit den eigenen Daten auf X deaktivieren.
Wer ChatGPT Texte zusammenfassen lässt, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass es sich beim Ergebnis nicht um eine Zusammenfassung, sondern um eine starke Kürzung handelt. Das kann schnell zu Problemen führen.
Meta reiht sich in die Reihe derer ein, die die EU nun in Bezug auf Technologie nachrangig behandeln. Das neue, multimodale KI-Modell wird in der EU nicht eingeführt.
Über das von Menschen für Menschen gemachte Internet, dem wir gegenwärtig beim Sterben zusehen können.
Apple hält einige der KI-Funktionen, die bei der WWDC24 vorgestellt wurden, in der EU zurück und begründet das mit den Regeln des DMA.
McDonald's nimmt Bestellungen im Drive-Thru wieder selbst an. Und nicht mittels KI.