Beitragsformate: Mehr Fluch als Segen

Leider hat WordPress einen Schwenk gemacht als es um die Implementierung von Beitragsformaten ging. Das bei Tumblr so erfolgreiche Konzept von dedizierten Formaten für Text-, Link-, Bild-, Galerie-, Audio-, Video- und Chat-Beiträgen wurde seitens WordPress nur halbherzig (und mit für mich nicht nachvollziehbaren Logiken) umgesetzt. Jetzt, wo meine Seite in neuer Optik erscheint, bin ich motiviert, alles rückgängig zu machen. Etwa 500 Beiträge konnte ich automatisiert in das Standardformat konvertieren, die übrigen manuell.

Wie schon vor einige Zeit hier festgehalten: Solange man sich an die impliziten Regeln hält, funktioniert es. Andernfalls drohen Friktionsverluste. #

Ein Follow-Up zu WordPress Beitragsformaten

Ein Follow-Up zu einem Thema, das längst vergessen schien: WordPress Beitragsformate. Ja, nein, in welcher Form? Und war die Entwicklung der (10) Formate ein Fehler?

The problem with post formats is that they have no standard user interface and there is no intuitive standard for how themes should implement storage for post format data, beyond a general recommendation that everything should be stored in the post_content.

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