Wired hat eine (sehr kurze) Bildserie des Fotografen Ben Huff über Adak, die westlichste Siedlung der USA. Auf der ehemaligen, zu Zeiten des Kalten Kriegs geografisch interessanten Militärbasis auf den Aleuten, lebten einst bis zu 5.000 Menschen. Heute sind es gerade mal 300. Und ja, wie es sich für ein ordentliches US-Dorf gehört, gab es dort, 2.100 Kilometer südwestlich von Anchorage, dort, wo die Beringsee in den Pazifik mündet, einen McDonald’s. Weiterlesen...

Auch wenn das Foto, das in einem Tweet veröffentlicht wurde, und die dazugehörige Geschichte schon fast ein Jahr alt sind, ist immer noch gut zu wissen: Es hilft offenbar, „HELP“ auf einen Strand zu schreiben und darauf zu hoffen, dass jemand die Botschaft entdeckt und reagiert. Sieht man sich an, von welchem Account aus dieses Foto getwittert wurde, umso mehr. Weiterlesen...

Gebäude am Midway-Atoll - Foto: U.S. Fish and Wildlife Service.

So beginnen Geschichten, die zu fantastisch klingen, um wahr zu sein. Und doch…

a corporate conglomerate, intent on spanning vast gulfs of space, finds itself engineering an entire ecosystem into existence on a remote stopping-off point, turning bare rocks into an oasis, in order to ensure that its empire can expand.

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