Facebook weiß einiges über Personen, die selbst nicht auf Facebook sind; noch mehr natürlich über diejenigen, die dabei sind. Der Kern des Unheils liegt in der „People You May Know“ (PYMK)-Funktion, die über den Abgleich hunderter, freiwillig hochgeladener (!) Adressbücher, Telefonnummern und E-Mailadressen Verbindungen herstellt, die einem bisweilen selbst nicht bewusst sind. Weiterlesen...

Dave Winer in einem Tweet, der allen Nutzern aller kostenlosen sozialen Medien immer und fortwährend bewusst sein sollte – hier am Beispiel Twitter:

I want to say this as loudly as I possibly can.
Twitter is private property. They can run it however they like.

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Durch die genauere Betrachtung der Werbung auf Social-Media-Plattformen seitens der Bundeswahlkommission der USA wird klar, dass sich Facebook in eine unangenehme Zwickmühle manövriert hat, die sein nach außen kommuniziertes Werbemodell direkt angreift:

100.000 Dollar hat das nun entdeckte Netzwerk aus 470 Fake-Accounts investiert und über zwei Jahre die Plattform massiv mit Fehlinformationen bestückt – nach Berechnungen von US-Medien könnten die Botschaften bis zu bis zu 70 Millionen Amerikaner erreicht haben.

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Die Facebook-App wird zukünftig naheliegende Hotspots anzeigen. Das ist auf den ersten Blick praktisch und kann vor allem im Urlaub Sinn machen. Die App listet dabei Hotspots von Geschäften und Lokalen auf, die (kostenloses) Wi-Fi zur Verfügung stellen. Allerdings müssen sie – und das ist der zweite Blick! Weiterlesen...

Dave Winer hat einen Blogeintrag veröffentlicht, in dem er drei Gründe nennt, weshalb er keine Links auf Facebook setzt. Alle drei haben mit dem Walled-Garden-Charakter von Facebook zu tun, der es unmöglich macht, das Nutzererlebnis abzuschätzen, das offene Web zu erhalten und zu garantieren, dass Facebook diese Links auch noch in Jahren bereithält. Weiterlesen...

Nahezu jedes Facebook-Video ist eine Kopie dessen, was noch vor 10 Jahren die per Mail versendeten, „lustigen“ PowerPoint-Präsentationen waren: Crap. Es hat sich nichts geändert, außer, dass Zuckerberg dran verdient. (Und dennoch ist die Tatsache, dass so viele Videos bei Facebook hochgeladen werden, relevant.) Weiterlesen...

Dieses Video von VICE News erklärt kurz und bündig, wie Contentmoderation bei Facebook funktioniert und mit welchen, vor allem juristischen Herausforderungen die mit der Moderation beauftragten Firmen zu kämpfen haben.

Facebook verspricht seinen Werbekunden die perfekte, algorithmisch angepasste Werbung. Und dennoch wird die Contentmoderation manuell durchgeführt. Weiterlesen...

Die EFF weist auf eine Funktion in den Facebook Privatsphäre-Einstellungen hin, die unter Umständen (neuer Job, neue Freundin/neuer Freund) hilfreich sein kann: das Zurücksetzen der Sichtbarkeit aller vergangenen Beiträge auf „nur Freunde“.

While it is relatively straightforward to change your social media use moving forward, it can be more complicated to adjust all the posts, photos, and videos you may have accumulated on your profile in the past.

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Dieser Artikel ist eine teilweise interpretierte Übersetzung des von Aral Balkan verfassten Beitrags „Encouraging individual sovereignty and a healthy commons„. Balkans Replik auf das zuckerbergsche Manifest macht klar, wieso die Träumereien und Visionen des 33-jährigen Milliardärs Mark Zuckerberg über das Funktionieren der Welt gefährlich sind, weil sie bei genauem Hinsehen nichts anderes als eine Vorstellung von digitalem Kolonialismus darstellen. Weiterlesen...

Mark Zuckerberg hat vor einigen Tagen einen mittlerweile als „Manifest“ bezeichneten Artikel mit dem Titel „Building Global Community“ veröffentlicht, in dem er sich, gleich im ersten Absatz, die Frage stellt, „are we building the world we all want?“ Dieses „we“ setzt, und diese bewusste sprachliche Unschärfe setzt Zuckerberg hervorragend ein, „uns“ als Menschen mit dem „uns“ als Facebook, Inc. Weiterlesen...

Facebook hat, wie ich soeben entdeckt habe, eine Schluss machen-Funktion. Der Konzern will uns, die wir uns soeben von unserem Partner oder unserer Partnerin getrennt haben, dabei helfen… Ja, wobei eigentlich? Denn die Auswahl der Tools, die der Konzern uns anbietet, ermöglicht bestenfalls, was beleidigte Teenager (oder wirklich blöde Menschen) tun würden:

See less of a former partner’s name and profile picture around Facebook without having to unfriend or block them.

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Armin Wolf verweist auf Twitter auf einen Artikel auf Facebook, in dem der ORF einen kurzen Faktencheck zum Thema ORF-Gebühren veröffentlicht hat. Die Kommentare sind (leider: wie zu erwarten) jenseits von Gut und Böse und die Argumente des ORF rechtfertigend genug.. Weiterlesen...

David Remnick hat im New Yorker eine deftige Abrechnung zum Wahlsieg Donald Trumps, der Rolle der Medien, dem Einfluss algorithmischer Nachrichtenvorauswahl und dem Effekt von Filterblasen veröffentlicht. Hier folgt eine Watsche der anderen.

The election of Donald Trump to the Presidency is nothing less than a tragedy for the American republic […] and a triumph for the forces, at home and abroad, of nativism, authoritarianism, misogyny, and racism.

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Facebook hat eine Möglichkeit gefunden abschließende Conversions aufzuzeichnen und diese in Echtzeit in die Auswertung des Attributionskanals miteinzubeziehen. Technisch kommen bei der Conversionmessung von Online-zu-Offline Ortsdaten und die Verbindung von CRM-Systemen an Facebooks Werbenetzwerk zum Einsatz.

Today, the social network is adding several new measurement tools that will allow stores to see how many people visit a store location after seeing a Facebook campaign.

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Zeynep Tufekci korrigiert in einem Essay die weitläufige Begründung für die Befangenheit von Facebooks Algorithmen. Sie widerspricht der Annahme, dass der Code selbst nicht neutral sei, und verweist auf (von Menschen gesetzte) Unternehmensziele, die Outcomes von Algorithmen prägen.

If […] algorithms are not scientifically computing answers to questions with objective right answers, what are they doing?

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Es musste sein, und da ist es. Ich habe es nicht hinnehmen können, einen Beitrag über nur einen (einzigen) Tag auf Facebook zu veröffentlichen. Deshalb, und weil ich mit Kommentaren à la „Bei mir sieht die Timeline ganz anders aus… Mimimimi“ konfrontiert wurde, habe ich es mir wieder angetan und noch einen zweiten Tag auf Facebook dokumentiert. Weiterlesen...

Wie wirklich jede Leserin und jeder Leser dieser Seite längst wissen muss, halte ich den Nachrichtenfluss auf Facebook für mehr als irrelevant und in seiner algorithmischen Aufbereitung, vor allem, wenn Nutzer ihn unreflektiert als gegeben oder gar generisch betrachten, für schädlich. Weiterlesen...

Wie oft diskutiere ich über den Wert von Daten (hier schon 2013), die man bei Facebook, Twitter, Google, usw. hinterlässt und wie oft höre ich das Argument, dass sie ja keinen (monetären) Wert hätten. All denjenigen halte ich nun Facebooks Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2015 vor:

Florierende Werbeeinnahmen haben dem weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook [im dritten Quartal] einen überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung beschert.

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Ein weiteres Beispiel für Begehrlichkeiten, die durch Datensammlung geweckt werden: Ein Gericht in New York entschied, dass Versicherungsansprüche mit den Aktivitäten auf Facebook abgeglichen werden können. – Natürlich zu Ungunsten der Betroffenen.

Es geht um Betrug bei Berufsunfähigkeitsrenten. „In vielen Fällen widersprachen Anhaltspunkte auf den Facebook-Accounts direkt den Lügen, die die Beschuldigten der Sozialversicherung erzählt haben“ (…) Manche der Verdächtigen schrieben auf Facebook, dass sie Hubschrauber geflogen oder ins Ausland gereist seien.

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Eltern, aufgepasst! Ihr könnt demnächst ganz legal das tun, wovon euch scheinbar ohnehin niemand abhalten kann: Eure Babyfotos bei Facebook online stellen. Macht das, denn es ist gut und nützt vor allem eurem Kind!

Denn nur, wenn eure Kinder von Anfang an eine große Menge an Daten hinterlassen, können in Zukunft hochdetaillierte Analysen zu ihren Lebensläufen erstellt werden. Weiterlesen...

Die Anzahl der auf Facebook hochgeladenen und angesehenen Videos rückt der des Konkurrenten YouTube immer näher. Ein langer Beitrag im Fortune-Magazin beschreibt, wie sich diese tektonische Verschiebung auf Content-Produzenten als auch auf Werbetreibende auswirkt. Die Ehrlichkeit, mit der der Beitrag endet, könnte man nahezu als schmerzhaft bezeichnen:

Facebook’s biggest advantage over YouTube and other video providers may turn out to be boredom.

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Facebook hat diese Woche ein neues Produkt namens „Instant Articles“ vorgestellt. Instant Articles soll es Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ermöglichen, multimedial aufbereitete Artikel rasch an die ungeduldigen Nutzer mobiler Endgeräte zu bringen. Wie und was genau, präsentiert Facebook im oben verlinkten Promo-Beitrag ohnehin. Weiterlesen...

Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

Digitale Gesellschaft gibt anlässlich der neuen Datenschutzbestimmungen bei Facebook Tipps zur Wahrung der Privatsphäre, die hauptsächlich aus diversen Hinweisen auf Plug-Ins, Add-Ons und zur Verwendung unterschiedlicher Browser bestehen. Das ist gut, aber eine tiefergreifende datenschutzfreundliche Konfiguration des Firefox-Browsers ist besser, denn mit dem Installieren und Aktivieren von ein paar Erweiterungen ist es noch lange nicht getan. Weiterlesen...

Welche Beiträge Anderer ein Facebook-Nutzer sieht, wird nicht durch natürliche Faktoren (wie Zeit oder die Onlinepräsenz von Freunden), sondern von einem Facebook-Algorithmus bestimmt. Die Mathematik dahinter ist sogar nachvollziehbar: Ein User wäre, wenn er sich ein Mal pro Tag bei Facebook anmeldet, im Schnitt mehr als 1.500 neuen Beiträgen ausgesetzt – viel zu viel Input, den ein User verarbeiten müsste. Weiterlesen...

Wer allein den ersten Abschnitt – „Welche Arten an Informationen sammeln wir?“ – gelesen hat und nicht sofort daran denkt, Facebook zu verlassen, dem ist nicht zu helfen. Ein paar Highlights aus den neuen Datenrichtlinien (stark gekürzt und zusammengefasst):

Wir sammeln Informationen über die Personen und Gruppen, mit denen du verbunden bist, und darüber, wie du mit ihnen interagierst, wie beispielsweise diejenigen Personen, mit denen du am meisten kommunizierst, oder die Gruppen, mit denen du gern etwas teilst.

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Facebook hat eine eigene Tor Hidden Service-URL: facebookcorewwwi.onion.

Trotz Tor sind die Facebook-Nutzer aber nicht vollständig anonym: Wer den Datenverkehr beobachten kann, könnte eine Person identifizieren, wenn sie sich unter ihrem Namen auf Facebook anmeldet. Allerdings wüsste der Angreifer dann immer noch nicht den tatsächlichen Standort des Nutzers.

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Das als sozial getarnte Werbenetzwerk holt sich nun Daten über seine User auch von den Like-Buttons, die auf nahezu jeder Website zu finden sind.

Historically, interest-based targeting on [Facebook] hinged on users‘ own declarations of their likes and interests in their profiles, as well as Facebook pages they had „liked“ […] Now, Facebook is using the passive data — where users go on their PCs and phones — to make its own ads smarter.

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Das Beispiel zeigt’s: Das als sozial getarnte Werbenetzwerk Facebook kommt problemlos selbst an Daten, die ich ihm nicht mitteilen möchte, ran. Irgendein Depp findet sich immer, der bereitwillig Auskunft gibt, ohne zu hinterfragen, wozu diese Information benötigt wird. Weiterlesen...

Facebook, immer schon Quell absurder Wertbemessung, zeigt nicht nur seinen Usern Inhalte aus der persönlichen Filter Bubble, sondern schafft offenbar auch gegenüber Bezahlkunden eine Realität, die zwar als neutral präsentiert wird, aber dennoch auf Algorithmen beruht. Dadurch ergibt sich für Werbende eine Zwickmühle: Rechtmäßig, nämlich durch Werbung auf Facebook erworbene Likes, sind nicht viel mehr wert als unrechtmäßig gekaufte Likes, denn die Interaktion macht das Kraut erst fett. Weiterlesen...

Tumblr scheint, wie ich es sehr oft vermutet habe, das brauchbarste Konzept zu haben, um soziales Netzwerk und Beschäftigungstherapie gleichzeitig zu sein. WordPress.com hat bereits die erfolgreichen Features (Reader, Reblogging) und das UI in ziemlich augenscheinlicher Nähe zum Original für sich entdeckt, Facebook geht einen Schritt weiter und übernimmt, äh, entdeckt – natürlich in eine App gepackt – das gesamte Konzept und nennt es Paper. Weiterlesen...

Facebook kann im Freundeskreis einer Person besondere von normalen Freunden unterscheiden. „Besonders“ sind zum Beispiel die Freundin oder der Freund, Familienangehörige, usw.. Aber wie macht der Werbekonzern das?

Facebook data scientists have developed a novel method for identifying who among a user’s friends is that person’s partner—and their work puts an empirical stamp on something that is perhaps intuitive: A significant other occupies a unique place in a person’s social network, one characterized not by „embeddedness“—the standard way of measuring a tie’s proximity—but by what the researchers call „dispersion.“

Wer ein paar Minuten übrig hat, sollte sich das Original – Romantic Partnerships and the Dispersion of Social Ties: A Network Analysis of Relationship Status on Facebook von Lars Backstrom (Facebook) und Jon Kleinberg (Cornell University) – durchlesen. Weiterlesen...

Adblock Plus hat einen neuen Filter veröffentlicht, mit dem man alle (oder nur einige) Störelemente auf Facebook abschalten kann. Dazu gehören all die „relevanten“ Hinweise wie

Musikseiten, die du vielleicht magst; Unterhaltungsseiten, die du vielleicht magst; Zu Filmen hinzufügen; Zu TV Sendungen hinzufügen; Personen, die du vielleicht kennst; […] Bekomme wichtige Nachrichten; Empfehle Seiten; Bewerte Filme, die du gesehen hast; […] Bewerte TV Sendungen, die du gesehen hast; Vorgeschlagene Gruppen; Freundfinder/Finde mehr Freunde; Spiele, die du vielleicht magst; Spiel es nochmal; Schlage Freunde vor…

…und noch viel mehr. Weiterlesen...

Jemand, der die individuelle Privatsphäre für ein überholtes Konzept hält und seinen Reichtum aus dem Verkauf persönlicher Daten an die Werbeindustrie generiert, kauft sich aus einem Bruchteil seines Gesamtvermögens Wohngebiet, um seine Privatsphäre zu schützen.

Zuckerberg reportedly took action after he learned that a developer wanted to purchase one of his neighbor’s homes and use the fact that Zuckerberg lived close by as a marketing tactic.

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Heute habe ich auf Facebook einen Eintrag von Adblock Plus gefunden, in dem ein Filter vorgestellt wird, mit dem man einige sehr nervige Beiträge (Empfehlungen, Entertainment-Seiten, etc.) blocken kann. Hier ist der Filter, der unter eigener Adblock Plus Filter hinzugefügt werden muss:

facebook.com##.ego_column.egoOrganicColumn

Zusammen mit den eigenen Filterregeln, mit denen man Tracking außerhalb der Domain facebook.com minimieren kann, ist das schon ein gutes Stück! Weiterlesen...

facebook_sponsored_das_campus

Und da ist auch schon der erste Freund in einem gesponserten Facebook-Beitrag aufgetaucht. Das erfolgreiche Facebook-Werbekonzept in Action. Sieht man nicht genau hin und übersieht das „Gesponsert“ in den Beitragsinformationen, so bleibt diese Werbung wenn überhaupt, dann als normaler Beitrag in Erinnerung. Weiterlesen...

Man kommt nicht drumherum. Irgendwann fragt der erste Arbeitskollege nach dem Facebook-Profil, irgendwann taucht in der Nachrichtenübersicht die Freundschaftsanfrage eines Mitarbeiters oder Geschäftspartners auf. Was tun? Cool bleiben, die Flut an Anfragen ist unvermeidlich. Konfrontieren wir uns also mit unseren Albträumen, denn ehe man sichs versieht, wurde aus Facebook ein Pseudo-LinkedIn-Xing und das gesamte Büro, die Abteilung oder gar die Firma (samt Firmen-Fanpage) befindet sich nun im eigentlich persönlichen Freundeskreis. Weiterlesen...

In Frankreich überlegt man, eine Steuer aufs Sammeln und Verwerten persönlicher Daten einzuführen.

[Online services] gather vast reams of information about their users, harnessing it to tailor their services to individuals’ interests or to direct customized advertising to them. So extensive is the collection of personal details, and so promising the business opportunities linked to it, that the report described data as the “raw material” of the digital economy.

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Ich habe schon vor einiger Zeit darüber berichtet, dass ein gänzlich sauberes Abmelden bei Facebook nicht wirklich möglich ist. Facebook verfolgt Benutzer, ebenso wie Google und andere Trackingdienste, weit über die eigene Domain hinaus. Dieses Thema ist auch auf Hackernews aufgekommen, wo prompt einige Filterregeln für die Erweiterung Adblock Plus konstruiert wurden, die Facebooks Machenschaften nur auf der Domain facebook.com erlauben, anderswo aber verbieten. Weiterlesen...

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