Facebook – und so fängt mittlerweile jeder Artikel an, in dem es unschöne Überwachungs- und Trackingmaßnahmen geht – stattet Bilder mit Trackingdaten aus.

The take from this is that they can potentially track photos outside of their own platform with a disturbing level of precision about who originally uploaded the photo (and much more).

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Facebook steigt mit Libra ins Geschäft der Kryptowährungen ein. Ich glaube: Drittweltländer als Betaphase, dann Rollout in den USA mit Fokus auf Geldüberweisungen (Remittances) nach Südamerika. (Western Union und MoneyGram werden gerade nervös.) Aufbau einer riesigen Userbase durch Convenience, dadurch Festigung der Position in den USA, beschleunigt durch Erweiterung des Leistungsspektrums und Nutzung von Coupon- und anderen Bonusprogrammen. Weiterlesen

Ich weiß ja nicht, wie es bei euch auf Facebook aussieht, aber mein Feed hat sich in den letzten Wochen zu einer reinen Werbeschau entwickelt. Daran ist wohl nicht nur Facebook schuld, sondern vor allem die „Freunde“, die Werbeinhalte teilen: gesponserte Posts, dämliche, politische Statements, virale, aber einfach nicht lustige oder halbwegs interessante Videos, Veranstaltungsinformationen, die niemanden interessieren, oder aber indirekte Facebook-Werbung durch so Gimmicks wie „heute vor 5 Jahren“ oder „wir sind nun seit 48 Monaten befreundet“. Weiterlesen

Kate Klonick hat im New Yorker einen detaillierten und die Komplexität der Situation darstellenden Bericht über das Team veröffentlicht, welches bei Facebook mit dem Anschlag in Christchurch konfrontiert war. Man erfährt dabei nicht nur, wie absurd Contentmoderation sein kann (das Spektrum reicht von „teen-agers reporting pictures in which they think they look fat“ bishin zu „a beheading by a Mexican drug cartel“), sondern man staunt durchgängig über die perverse Lust am Teilen (im Sinne von online sharing) von Gewaltdarstellungen. Weiterlesen

Wenn jemand (außer mir) Facebook wirklich nicht mag, dann John Gruber. Seine Posts zum Thema sind bissig, besonders im letzten Absatz. Ich habe hier ein paar dieser Beiträge zusammengestellt.

One day, traffic from Facebook suddenly dropped by 90 percent, and for four weeks it stayed there.

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Aus einem Patent wurde bekannt, dass Facebook hochgeladene Fotos scannen, die darin abgebildeten Produkte erkennen, und diese Informationen verwerten will.

If a Facebook user snaps a selfie sipping a unicorn frap at Starbucks and then shares that selfie on Facebook or Facebook-owned Instagram, Facebook’s newly patented technology can theoretically scan the photo and spot the Starbucks cup […] Facebook can then sell that info to Starbucks, presumably alerting the coffee giant to the fact that you like its product, so it will buy ads on Facebook to sell you more Starbucks.

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Und wieder eine Widerwärtigkeit, und man braucht gar nicht mehr zu raten, welche Firma dahintersteckt: Facebook pays teens to install VPN that spies on them.

Facebook has been secretly paying people to install a “Facebook Research” VPN that lets the company suck in all of a user’s phone and web activity, similar to Facebook’s Onavo Protect app that Apple banned in June and that was removed in August.

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Nun endlich auch bestätigt: Man braucht nicht einmal ein Konto auf Twitter oder Facebook zu haben, um von von den Social Media-Diensten so behandelt zu werden wie wenn man eines hätte. Die Aktionen und Interaktionen von Freunden – man braucht ihrer lediglich acht – reichen aus, um mit 95% Wahrscheinlichkeit sagen zu können, was man gepostet hätte:

Even if you’ve never posted to either platform, it just takes between eight and nine of your friends to build a profile of your likes, interests and personality on social media.

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Kate O’Neill bleibt skeptisch und spielt mit der Idee, dass die #10YearChallenge eine gezielte Aktion von Facebook sein könnte, um den Gesichtserkennungsalgorithmus auf das Thema „Altern“ hin zu trainieren. (Facebook streitet das ab.)

Imagine that you wanted to train a facial recognition algorithm on age-related characteristics and, more specifically, on age progression […] Ideally, you’d want a broad and rigorous dataset with lots of people’s pictures.

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Jeff Jarvis kritisiert die journalistische Berichterstattung über die Datenweitergabe bei Facebook, die es – und das war der mediale Aufhänger – Dritten ermöglicht hat, die privaten Nachrichten von Usern zu lesen, scharf. Er richtet dabei sein Augenmerk auf die Journalisten, die aus diesem Fall ein „Verlasst Facebook!“ abgeleitet haben, und verstrickt sich in einer Argumentation, die aus einem guten Ansatz einen PR-Artikel für soziale Medien macht. Weiterlesen