Die Facebook-App wird zukünftig naheliegende Hotspots anzeigen. Das ist auf den ersten Blick praktisch und kann vor allem im Urlaub Sinn machen. Die App listet dabei Hotspots von Geschäften und Lokalen auf, die (kostenloses) Wi-Fi zur Verfügung stellen. Allerdings müssen sie – und das ist der zweite Blick! Weiterlesen...

Dave Winer hat einen Blogeintrag veröffentlicht, in dem er drei Gründe nennt, weshalb er keine Links auf Facebook setzt. Alle drei haben mit dem Walled-Garden-Charakter von Facebook zu tun, der es unmöglich macht, das Nutzererlebnis abzuschätzen, das offene Web zu erhalten und zu garantieren, dass Facebook diese Links auch noch in Jahren bereithält. Weiterlesen...

Nahezu jedes Facebook-Video ist eine Kopie dessen, was noch vor 10 Jahren die per Mail versendeten, „lustigen“ PowerPoint-Präsentationen waren: Crap. Es hat sich nichts geändert, außer, dass Zuckerberg dran verdient. (Und dennoch ist die Tatsache, dass so viele Videos bei Facebook hochgeladen werden, relevant.) Weiterlesen...

Dieses Video von VICE News erklärt kurz und bündig, wie Contentmoderation bei Facebook funktioniert und mit welchen, vor allem juristischen Herausforderungen die mit der Moderation beauftragten Firmen zu kämpfen haben.

Facebook verspricht seinen Werbekunden die perfekte, algorithmisch angepasste Werbung. Und dennoch wird die Contentmoderation manuell durchgeführt. Weiterlesen...

Die EFF weist auf eine Funktion in den Facebook Privatsphäre-Einstellungen hin, die unter Umständen (neuer Job, neue Freundin/neuer Freund) hilfreich sein kann: das Zurücksetzen der Sichtbarkeit aller vergangenen Beiträge auf „nur Freunde“.

While it is relatively straightforward to change your social media use moving forward, it can be more complicated to adjust all the posts, photos, and videos you may have accumulated on your profile in the past.

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Dieser Artikel ist eine teilweise interpretierte Übersetzung des von Aral Balkan verfassten Beitrags „Encouraging individual sovereignty and a healthy commons„. Balkans Replik auf das zuckerbergsche Manifest macht klar, wieso die Träumereien und Visionen des 33-jährigen Milliardärs Mark Zuckerberg über das Funktionieren der Welt gefährlich sind, weil sie bei genauem Hinsehen nichts anderes als eine Vorstellung von digitalem Kolonialismus darstellen. Weiterlesen...

Mark Zuckerberg hat vor einigen Tagen einen mittlerweile als „Manifest“ bezeichneten Artikel mit dem Titel „Building Global Community“ veröffentlicht, in dem er sich, gleich im ersten Absatz, die Frage stellt, „are we building the world we all want?“ Dieses „we“ setzt, und diese bewusste sprachliche Unschärfe setzt Zuckerberg hervorragend ein, „uns“ als Menschen mit dem „uns“ als Facebook, Inc. Weiterlesen...

Facebook hat, wie ich soeben entdeckt habe, eine Schluss machen-Funktion. Der Konzern will uns, die wir uns soeben von unserem Partner oder unserer Partnerin getrennt haben, dabei helfen… Ja, wobei eigentlich? Denn die Auswahl der Tools, die der Konzern uns anbietet, ermöglicht bestenfalls, was beleidigte Teenager (oder wirklich blöde Menschen) tun würden:

See less of a former partner’s name and profile picture around Facebook without having to unfriend or block them.

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Armin Wolf verweist auf Twitter auf einen Artikel auf Facebook, in dem der ORF einen kurzen Faktencheck zum Thema ORF-Gebühren veröffentlicht hat. Die Kommentare sind (leider: wie zu erwarten) jenseits von Gut und Böse und die Argumente des ORF rechtfertigend genug.. Weiterlesen...

David Remnick hat im New Yorker eine deftige Abrechnung zum Wahlsieg Donald Trumps, der Rolle der Medien, dem Einfluss algorithmischer Nachrichtenvorauswahl und dem Effekt von Filterblasen veröffentlicht. Hier folgt eine Watsche der anderen.

The election of Donald Trump to the Presidency is nothing less than a tragedy for the American republic […] and a triumph for the forces, at home and abroad, of nativism, authoritarianism, misogyny, and racism.

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Facebook hat eine Möglichkeit gefunden abschließende Conversions aufzuzeichnen und diese in Echtzeit in die Auswertung des Attributionskanals miteinzubeziehen. Technisch kommen bei der Conversionmessung von Online-zu-Offline Ortsdaten und die Verbindung von CRM-Systemen an Facebooks Werbenetzwerk zum Einsatz.

Today, the social network is adding several new measurement tools that will allow stores to see how many people visit a store location after seeing a Facebook campaign.

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Zeynep Tufekci korrigiert in einem Essay die weitläufige Begründung für die Befangenheit von Facebooks Algorithmen. Sie widerspricht der Annahme, dass der Code selbst nicht neutral sei, und verweist auf (von Menschen gesetzte) Unternehmensziele, die Outcomes von Algorithmen prägen.

If […] algorithms are not scientifically computing answers to questions with objective right answers, what are they doing?

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Es musste sein, und da ist es. Ich habe es nicht hinnehmen können, einen Beitrag über nur einen (einzigen) Tag auf Facebook zu veröffentlichen. Deshalb, und weil ich mit Kommentaren à la „Bei mir sieht die Timeline ganz anders aus… Mimimimi“ konfrontiert wurde, habe ich es mir wieder angetan und noch einen zweiten Tag auf Facebook dokumentiert. Weiterlesen...

Wie wirklich jede Leserin und jeder Leser dieser Seite längst wissen muss, halte ich den Nachrichtenfluss auf Facebook für mehr als irrelevant und in seiner algorithmischen Aufbereitung, vor allem, wenn Nutzer ihn unreflektiert als gegeben oder gar generisch betrachten, für schädlich. Weiterlesen...

Wie oft diskutiere ich über den Wert von Daten (hier schon 2013), die man bei Facebook, Twitter, Google, usw. hinterlässt und wie oft höre ich das Argument, dass sie ja keinen (monetären) Wert hätten. All denjenigen halte ich nun Facebooks Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2015 vor:

Florierende Werbeeinnahmen haben dem weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook [im dritten Quartal] einen überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung beschert.

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Ein weiteres Beispiel für Begehrlichkeiten, die durch Datensammlung geweckt werden: Ein Gericht in New York entschied, dass Versicherungsansprüche mit den Aktivitäten auf Facebook abgeglichen werden können. – Natürlich zu Ungunsten der Betroffenen.

Es geht um Betrug bei Berufsunfähigkeitsrenten. „In vielen Fällen widersprachen Anhaltspunkte auf den Facebook-Accounts direkt den Lügen, die die Beschuldigten der Sozialversicherung erzählt haben“ (…) Manche der Verdächtigen schrieben auf Facebook, dass sie Hubschrauber geflogen oder ins Ausland gereist seien.

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Eltern, aufgepasst! Ihr könnt demnächst ganz legal das tun, wovon euch scheinbar ohnehin niemand abhalten kann: Eure Babyfotos bei Facebook online stellen. Macht das, denn es ist gut und nützt vor allem eurem Kind!

Denn nur, wenn eure Kinder von Anfang an eine große Menge an Daten hinterlassen, können in Zukunft hochdetaillierte Analysen zu ihren Lebensläufen erstellt werden. Weiterlesen...

Die Anzahl der auf Facebook hochgeladenen und angesehenen Videos rückt der des Konkurrenten YouTube immer näher. Ein langer Beitrag im Fortune-Magazin beschreibt, wie sich diese tektonische Verschiebung auf Content-Produzenten als auch auf Werbetreibende auswirkt. Die Ehrlichkeit, mit der der Beitrag endet, könnte man nahezu als schmerzhaft bezeichnen:

Facebook’s biggest advantage over YouTube and other video providers may turn out to be boredom.

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Facebook hat diese Woche ein neues Produkt namens „Instant Articles“ vorgestellt. Instant Articles soll es Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen ermöglichen, multimedial aufbereitete Artikel rasch an die ungeduldigen Nutzer mobiler Endgeräte zu bringen. Wie und was genau, präsentiert Facebook im oben verlinkten Promo-Beitrag ohnehin. Weiterlesen...

Scott Galloway spricht über die „Four Horsemen: Amazon, Apple, Facebook and Google“, zeigt dabei in 16 Minuten knapp 90 Folien, deklariert Amazon als bereits am absteigenden Ast, Facebook als reinen Bauernfang, WhatsApp als besten und Tumblr als schlechtesten Kauf der Internetgeschichte, Googles Geschäftsmodell als überholt und Apple als trendigen Katalysator zur erfolgreichen Vermehrung. Weiterlesen...

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